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Samstag, 16.01.2010 , 19:30 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Märchen zur Winterzeit ” (Eintritt frei)

musikschuleKarin Brand erzählt bekannte und unbekannte Märchen zur Winterzeit. Dazu spielen Andrea Reinelt (Git.) und Christiane Anderle (Git. und Laute) Duos aus verschiedenen Epochen von Barock bis Moderne. Zu diesem besonderen Event sind alle Märchen- und Musikfreunde herzlich eingeladen.Der Eintritt ist frei, eine Spende nach eigener Wertschätzung wird erbeten.

Veranstalter: Musikschule Hungen und Freundeskreis Schloss Hungen

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Sonntag, 24.01.2010 , 17 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Chickpeas a cappella” (Eintritt 8.- €)

chickpeasDas Vokal-Sextett CHICKPEAS aus Leipzig/Markkleeberg hat sich 2005 gegründet. Die Mitglieder des Ensembles, Helene und Felicitas Erben, Viola Blache, Marie Seidel, Marie Fenske und Franziska Eberhardt, sind zwischen 14 und 17 Jahren alt und auf verschiedenen Gebieten musikalisch tätig (Musikgymnasium, Chor, Instrumentalunterricht). Sie kennen einander durch den Kinderchor der Auenkirchgemeinde Markkleeberg und fanden sich später zur eigenständigen Gruppe zusammen.
Sie proben selbstständig und haben in ihrem Programm Sätze alter Meister ebenso wie Gospel, Bearbeitungen von Beatles-Titeln und Jazz-Arrangements. Konzerte gestalteten sie bisher unter anderem in Leipzig, Berlin oder Hessen. Beim Symposium “Kinder- und Jugendstimme” in der Musikhochschule Leipzig wirkten sie an Workshops mit und gewannen in Markkleeberg beim Hildebrand Wettbewerb den 1. Preis: eine CD-Aufnahme.
Jährlich nehmen sie an der Musik-Akademie Wetterau “Festivokal” in Ilbenstadt teil und im Mai 2009 erreichten sie beim Internationalen A cappella-Wettbewerb im Rahmen des A cappella-Festivals in Leipzig als beste deutsche Gruppe den 3. Platz.
Im November 2009 wurden sie aufgrund Ihrer bisherigen Erfolge zum TonART-Festival in Ilmenau/Thüringen eingeladen wo erstmals eine für das Ensemble gewidmete Komposition „Our Music“ des Komponisten Simon Wawer uraufgeführt wurde..

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 13.02.2010 , 18 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Konzert mit dem Pianisten Mathias Luh (Eintritt 8.- €)

Der in Linden lebende Pianist Mathias Luh gibt Konzert mit klassischen Stücken von Beethoven, Chopin und Schumann und eine Reihe eigener Kompositionen aus seiner CD „24 Momente“.
Luh, der in Frankfurt und Köln studiert hat, konzertierte bereits im In- und Ausland und widmet sich seit einigen Jahren auch der Komposition. Er verfügt über ein sehr umfangreiches Repertoire. Kritiker bestätigen ihm untadelige technische Qualitäten und eine breite Palette von Ausdrucksmöglichkeiten. Seine eigenen Kompositionen gehören nicht zur Avangarde zeitgenössisch schreibender Komponisten, sondern schlagen einen Bogen von der Klassik zur Moderne. Sie sind traditionsbezogen, spontan, empfindsam und klangsuchend. Die „24 Momente“ sind kurze Stücke zum Träumen und Entspannen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 19.02.2010 , 18 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
„Licht, Luft & Leichtigkeit ” Bilder von Jesús Rodriguez de la Torre

chickpeasAusstellung mit Bildern von Jesús Rodriguez de la Torre.
Der Künstler, in Belmez de la Moraleda in der Provinz Jaén geboren, interessierte sich schon als Kind für die Malerei und studierte an den Kunstakademien in Sevilla und Granada. Seine Werke sind von großer lyrischer und poetischer Qualität und sein thematisches Anliegen gilt in erster Linie dem Menschenbild und der Architektur.
Symbolisch geladen wirkt das Licht der in Öl und Tempera gemalten Bilder wie ein Filter und schafft eine Atmosphäre der Unwirklichkeit und Sehnsucht. Jesus Rodriguez de la Torre zeigte seine Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen vor allem in Spanien und Deutschland. Er erhielt für sein Schaffen zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Seine Bilder wurden unter anderem angekauft von den Städten Granada, Malaga, Jaén und Heidelberg.

Die Ausstellung ist geöffnet vom 19. bis 28. Februar 2010 samstags von 12 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung.

Eröffnung: am Freitag, den 19. Februar 2010, um 18 Uhr
Anfragen richten Sie bitte an Christel Lauterbach, Telefon: 06402-505 337

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 30.05.2010 , 17 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Dorfgeschichten aus Hessen ” Vortrag mit Christa Ziller (Eintritt 8.- €/Jugendl. umsonst)

ZillerDie „Arbeitsgruppe Spurensuche”, die sich seit 22 Jahren mit der Geschichte der Juden in Hungen beschäftigt, hat zusammen mit dem Freundeskreis Schloß Hungen eine Vortagsreihe über „Jüdisches Leben” begonnen. Wir wollen jüdische Kultur, die Religion, die Lebensweisen und vieles andere kennenlernen, nicht nur um Vergangenes zu begreifen, sondern um diejenigen besser zu verstehen, die wieder zunehmend unter uns wohnen. chauskinIn Gießen gibt es bekanntlich wieder eine Synagoge und eine jüdische Gemeinde. Den Anfang bildete ein Vortrag von Frau Kingreen über das Dorfjudentum, das es auch hier in Hungen einmal gab.
Folgen sollen jetzt Dorfgeschichten aus Hessen, die Frau Christa Ziller vorlesen wird. Begleitet wird sie von jüdischer Musik, dargeboten von Baruch Chauskin.
Christa Ziller (Jahrgang 1941) war bis Ende 2003 Lehrerin für Deutsch, Französisch & Ethik und ist Mitglied der Stolperstein-Initiative in Neu-Isenburg.
Baruch Chauskin ist 42 Jahre alt, stammt aus Lettland und hat auf der Musikhochschule in Riga studiert. Er ist Sänger und Kantor, der sich selbst auf einem Instrument begleitet. Baruch Chauskin hat sich auf diverse Arten jüdischer Musik spezialisiert.

Veranstalter: Arbeitsgruppe Spurensuche Hungen, Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 06.06.2010 , 19 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Belcanto- Liederabend (Eintritt 10.- €/8.- €)
Barbara Ehwald singt Lieder & Arien von Chopin, Donizetti, Bellini und Rossini

ehwaldBegleitet wird Barbara Ehwald von dem Pianisten Roman Lemberg.

Barbara Ehwald ist Absolventin der Musikhochschule „Hanns Eisler” Berlin, wo sie bei Prof. Anneliese Fried und Prof. Heidrun Franz-Vetter studierte. Darüberhinaus besuchte sie Meisterkurse bei Jil Feldman, René Jakobs und Robert Wilson und arbeitet mit den Liedbegleitern Prof. Wolfgang Rieger, Erik Schneider und Helmuth Oertel, sowie mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock.
Die junge Sopranistin wurde für ihre Interpretation der Melisande in Claude Debussys „Pelleas et Melisande” während ihres Studiums von E. Brüning (FAZ) in der Opernwelt zur Nachwuchsdarstellerin des Jahres vorgeschlagen.
Sie sang bislang an folgenden Bühnen als Gast: Berliner Ensemble, Cité de la musique, Paris, Deutsches Theater Berlin, Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Berlin, Neuköllner Oper, Berlin, Opernhaus Halle, Sophiensaele Berlin, Magazin der Staatsoper Unter den Linden Berlin, HAU Berlin, Wintergarten-Varieté Berlin, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Kammerspiele Paderborn, Volksbühne Berlin.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 19.06.2010, 15 Uhr, Schloss Hungen
Sommerkonzert Schloss-Akkord mit TonArt Hungen (Eintritt 10.- €/6.- € ermäßigt)

TonArtGroßes Sommerkonzert "Schloss Akkord" - "Singing all together"
Am 19. Juni 2010 veranstaltet der Chor TonArt hungen das große Sommerkonzert „Schloss Akkord“ unter dem Motto "Singing all together" im Schloss Hungen.
Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Bailly wird TonArt hungen von den Chören Jazz hat´s, Mainstimmig , Takt und Cantiamo Ockstadt unterstützt.
Von 15 bis 21 Uhr präsentieren die fünf Chöre an verschiedenen Stationen im Schlossbereich Stücke aus den Themenbereichen Singen und Tanzen, Jazz, Deutsch-Rock-Pop, zum Mitsingen, Romantik und Abendlieder.
Das Publikum begleitet die Chöre bei den Aufführungen von der Terrasse über den Blauen Saal, in den Pferdestall, in den Gemeindesaal, in die Kapelle und zurück in den Innenhof. Nach jeder Aufführung wird das Publikum mit einer kleinen Köstlichkeit verwöhnt.

Das Programm:

15:00 Uhr Einlass
15:30 Uhr Terrasse: "Singen und Tanzen" TONART
16:00 Uhr Blauer Saal I: "Ich glaube an Nächte" JAZZ HAT‘S
16:30 Uhr Blauer Saal II: "Ich glaube an Nächte" JAZZ HAT’S
17:00 Uhr Pferdestall I: "Deutsch-Rock-Pop" MAINSTIMMIG
17:30 Uhr Pferdestall II: "Deutsch-Rock-Pop" MAINSTIMMIG
18:30 Uhr Gemeindesaal: "zum Mitsingen" TAKT
19:30 Uhr Kapelle I: "Romantik" TONART
20:00 Uhr Kapelle II: "Romantik" TONART
20:45 Uhr Innenhof: "Abendlieder" CANTIAMO, ALLE

Nach den Nacht- und Abendliedern im Innenhof sind alle Gäste herzlich eingeladen, bei Bratwürstchen und Getränken (nicht im Eintrittspreis enthalten) den Abend ausklingen zu lassen.

Musikalische Leitung: Thomas Bailly

Kartenvorverkauf im Kulturamt der Stadt Hungen.

Veranstalter: TonArt Hungen, Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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kikosuSamstag 03.07.2010, 14 - 18 Uhr, Schloss Hungen
Kinderschlossfest mit Kindertheater (Eintritt frei)

rasputinDie Stadt Hungen und der Freundeskreis Schloss Hungen e.V. laden zu Eröffnung der Ferienspiele der Stadt Hungen am Samstag, den 03.07.2010 von 14 Uhr bis 18 Uhr alle Kinder von 0 - 99 Jahre ein, den ersten Ferientag beim traditionellen Kinderschlossfest im Hungener Schloss zu feiern.
Mit großzügiger Unterstützung der Volksbank Mittelhessen wird es uns auch dieses Jahr wieder gelingen, ein buntes Programm für Groß und Klein zusammenzustellen.

... mit dabei: Gaukler Rasputins Schelmenspektakel: „Rasputin im Drachenland“
Es war einmal... Der selbst ernannte 'edle Ritter' oder besser geschwätzige Gaukler Rasputin sollte im Auftrag des Königs den Drachen besiegen. Mit hemmungsloser Jonglage, Gaukeleien und Feuer zeigt er dem geladenen oder herbeigerufene Volk, wie es im Mittelalter zuging. Was immer für die Schelmereien herhalten muss - mannigfache wundersame Requisiten zaubert er aus seinen Körben hervor. In einem nicht enden wollenden Redefluss voller Wortwitz, den mittelalterlichen Spielmännern gleich, gibt er nicht nur die Drachengeschichte zum Besten, sondern manch weitere große Geschichte. Und nicht zuletzt gilt es, die Feuershow zu erwähnen, die - bei open-air-Aufritten - zum Programm gehört, das seinesgleichen sucht. Ein Spektakel, bei dem der Mund vor Staunen offen steht und vor Lachen kein Auge trocken bleibt - open-air oder in Hallen (dort ohne Feuer*, aber nicht weniger aufregend).

volksbank

 

 

 

 

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen (eine Veranstaltung im Rahmen der Hungener Ferienspiele)

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Samstag, 10.07.2010 , 20:30 Uhr, Schloss Hungen
Theater Traumstern mit „Diener zweier Herren ” von Carlo Goldoni (Eintritt 8.- €/6.- € ermäßigt)

TraumsternDas Theater Traumstern spielt auch in diesem Sommer wieder das Verwirrspiel um Liebe, Zufall, List und Tücke.1746 in Mailand uraufgeführt, gilt es bis heute als Höhepunkt der Commedia dell'arte. Mit einer kleinen Besetzung hat sich die Truppe dem klassischen Stoff gewidmet und gab schon im Juli 2009 mehrere Vorstellungen vor über 500 Zuschauern auf der neuen Naturbühne im Licher Waldschwimmbad und im Kulturzentrum Alte Grundschule in Hungen.
Zum Inhalt des Stückes: Beatrice schlüpft in die Rolle ihres verstorbenen Bruders Federigo, um das Leben von ihrem Verlobten Florindo zu retten, den man für Federigos Mörder hält. Ihr Weg führt sie nach Venedig, wo sie dem Kaufmann Pantalone als Federigo einen Besuch abstattet. Dabei platzt sie mitten in die Verlobung von Pantalones Tochter Clarice, die ursprünglich Federigo versprochen war. Daraufhin hebt Pantalone die Verlobung seiner Tochter mit Silvio, dem Sohn des Dottore Lombardi, schnell wieder auf, damit Clarice den tot geglaubten Federigo Rasponi alias Beatrice zum Mann nehmen kann.
Zur selben Zeit kommt auch Florindo nach Venedig und quartiert sich in dem gleichen Gasthof wie Beatrice ein. Die Beiden bekommen sich zwar nicht zu Gesicht, doch haben sie eines gemeinsam: den tollpatschigen Diener Truffaldino aus Bergamo, der nur ans Essen denkt, dadurch auch gerne mal seine Dienste vernachlässigt und zwei Herren zur gleichen Zeit dienen möchte...

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 27.08.2010 , 20:00 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
„Berührungen” Open Air Solokonzert mit Oscar Javelot (Eintritt 12.- €)

javelotOscar Javelot ist ein Wanderer, der sich Ziele aber keine Grenzen gesetzt hat. Nicht mehr rastlos von einer Bühne zur nächsten, sondern bedacht und aufmerksam schreitend, bewegt der Künstler sich mit seiner seelenberührenden Panflöte hin zu den Räumen, zu denen ihm durch den Klang seiner Panflöte auf eine leichte und wundervolle Art und Weise Einlass gewährt wird. Es sind die inneren Räume seiner Zuhörer und Zuhörerinnen. Es sind die inneren Räume von Menschen jeder Art, die solch einer Erfahrung begegnen möchten. Durch sein facettenreiches Repertoire, in dem er auch seiner ausdrucksstarken Stimme Raum gibt, gibt es keine Hindernisse den Zuhörern auf verschiedenen Wegen zu imponieren und sie wahrlich das Glück des Augenblicks spüren zu lassen. Zugleich nimmt man seine einfühlsame Musik, die durch die Panflöte zum Ausdruck kommt, als begleitend und unterstützend wahr, und in jeder Lebenslage als ein Stück Hoffnung und Gleichmut. Auch in seinen Konzertseminaren erlebt der Teilnehmer durch Worte, Musik und die Atmung eine Art „Reise zum Selbst“.

Karten gibt es an der Abendkasse
Informationen und Reservierungen bei der Stadt Hungen unter Tel. 06402 - 85 0 oder 85 56

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

 

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Mittwoch 25.03.2009, 16 Uhr, Kulturzentrum, Kultursaal
„Lotte will Prinzessin sein”

... für Kinder ab 4 Jahre. Gastspiel des Kindertheaters „Karo Acht”

Veranstalter: Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag 24.04.2009, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Die Kelten in Hessen” Vortrag von Brigitta Meinhardt

Brigitta MeinhardtMehr denn je sind wir Heutigen von den Kelten und Ihrer Kultur fasziniert, auch wenn sie scheinbar von mystischen Geheimnissen umwoben sind. Dies mag daran liegen, dass es nur wenige schriftliche Zeugnisse gibt, sie keine steinernen Tempel hinterließen, wie die Griechen oder Römer und die spätere Überlieferung vielfach Sagen oder Märchen aufzeichnete, hinter denen vielfach eine bereits christliche Interpretation stand.
Die moderne Archäologie konnte auch durch Vergleich und Bestätigung antiker Autoren Licht in die „mystischen Geheimnisse“ bringen.
Dargestellt wird ein Überblick über die Geschichte der keltischen Stämme und ihrer Kultur, der Auseinandersetzung mit ihren Gegnern, allen voran den Römern und den Germanenstämmen, sowie keltischen Spuren, die bis in unsere Tage reichen und die sich keineswegs nur auf archäologische Denkmäler beziehen.
Bei den Ausführungen wird ein besonderer Schwerpunkt auf das heutige Hessen gelegt, wo es in den vergangenen Jahren bedeutende Funde, wie am Dünsberg, in Bad Nauheim und dem Glauberg gab. Im Vortrag werden auch die Methoden der modernen Archäologie vorgestellt, wobei die Referentin aus eigener Erfahrung bei den Ausgrabungen in der Keltenstadt am Dünsberg berichten kann. Lichtbilder werden das Dargestellte veranschaulichen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 25.04.2009, 19:30 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Kammermusikabend mit Rebekka Hartmann & Caroline Bergius (Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

Caroline BergiusZu den vielen Instrumentalisten, die ihr Leben dann auch voll der Musik verschrieben haben, zählt Caroline Bergius, geb. in Dunoon – Schottland. Der 7-jährigen wird ihr Wunsch erfüllt, konsequenten Klavierunterricht zu erhalten. Durch ihre herausragende Musikalität findet man die 10-jährige bereits als Jungstudentin am Trinity College of Music, London. In den Fächern Oboe und Klavier schließt sie hier ihr Grundstudium erfolgreich ab und wird dann Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik, München und ein ergänzendes Jahr für den Fachbereich Kammermusik am Conservatoire, Paris runden den Ausbildungsweg ab.
In verschiedenen europäischen Ländern erfolgen nun Auftritte bei Konzerten. In den kommenden Jahren allerdings ist Caroline Bergius die musikalische Kinder- und Jugendförderung ans Herz gewachsen. Aufopfernd und liebevoll organisiert und betreut sie mit großem Fachwissen Kammermusikkurse für Instrumentalisten zwischen 6 und 18 Jahren sowohl am Wohnort Gilching, als auch fern von Trubel auf der zu Schottland gehörenden Hebrideninsel Berneray. Ergebnis dieser Bemühungen sind jährliche, viel Anklang findende Abschlusskonzerte in Gilching und München.
Große Resonanz und Anerkennung erhält sie für den im Jahr 2000 neben ihrer musikalischen Lehr- und Erziehungsarbeit in München aufgeführten Gesamtzyklus der Sonaten für Violine und Klavier von W. A. Mozart, der sie auch auf Tournee durch England führt.
Den heutigen Abend als Pianistin bestreitet Caroline Bergius zusammen mit der vor 15 Jahren in ihren Kammermusikkursen für Kinder geförderten, sehr talentierten, erfolgreichen Geigerin, Rebekka Hartmann.

Rebekka HartmannDie 1981 in München geborene Rebekka Hartmann begann im Alter von fünf Jahren mit dem Violinenspiel bei dem Suzuki-Pädagogen Helge Thelen. Sie studierte in München bei Prof. Andreas Reiner sowie in Los Angeles bei Prof. Alice Schoenfeld. Weitere wichtige Impulse erhielt sie durch internationale Meisterkurse, u. a. mit Rainer Kussmaul, sowie der Zusammenarbeit mit Josef Kröner.
Rebekka Hartmann ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter „Jascha Heifetz Scholarship”, USA, 2002, „Pacem in Terris”, Bayreuth, 2004 und der Internationale Henri Marteau Violinenwettbewerb 2005.
Auftritte als Solistin führten Rebekka Hartmann nach China, USA, Großbritannien, Österreich und in die Schweiz sowie zu bedeutenden Festivals, wo sie sowohl mit renommierten Orchestern, wie z. B. dem Peking Sinfonieorchester und den Bamberger Symphonikern, als auch in Recitals Publikum und Fachpresse gleichermaßen begeistert. Ihre weitere musikalische Entwicklung wurde durch die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Miguel Gomez-Martinez, Esa Pekka Salonen, Jukka Pekka Saraste und Enoch zu Guttenberg geprägt.
Ihr Repertoire umfasst das gesamte Spektrum der Violinliteratur von der stilistisch geprägten Interpretation barocker Werke über Klassik und Romantik bis hin zur Moderne, wobei sie sich auch immer wieder der Aufführung selten gespielter Werke und Komponisten widmet.
2006 erschien ihre von der Fachpresse hoch gelobte Debüt-CD mit Solowerken von J. S. Bach, Paul Hindemith und B. A. Zimmermann beim Label FARAO Classics, eine weitere CD mit Werken wie u. a. K. A. Hartmanns „Concerto Funebre” ist mit diesem Label in Vorbereitung.

Rebekka Hartmann spielt seit 2004 auf einer Antonio Stradivari (1703) der Deutschen Stiftung Musikleben.

Der Abend umfasst Stücke von Bach, Beethoven und Brahms.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Mittwoch 27.05.2009, 20 Uhr, Kulturzentrum, Kultursaal
„Die Welt ist rund”

Erich Kästner für Erwachsene mit dem Kabarettisten Hans Georgi

Hans GeorgiEigentlich erlangte Erich Kästner mit dem "Fliegenden Klassenzimmer" oder dem "Doppelten Lottchen" als Kinderbuchautor seine Popularität. Doch der Autor hat weit mehr zu bieten und ist in seinen hintersinnigen Texten auch heute noch brennend aktuell. Wer kennt nicht Zitate, wie "Ich setze mich sehr gerne zwischen Stühle" und "säge an dem Ast, auf dem wir sitzen"?
Musikalisch begleitet von Meinolf Bauschulte, zeigt Hans Georgi den "Erich Kästner für Erwachsene". Sein Programm bietet einen Abend für alte Kästnerfans und solche, die den Autor auf vergnüglich- nachdenkliche Weise kennenlernen wollen.
Dabei singt er die von ihm vertonten Texte des Schriftstellers melodisch, beinahe schlagerhaft schnulzig. Dann wiederum sprecht er sie, wie bei Brecht und Weill, fast an der Musik vorbei. Zwischen den Stücken rollt er feinsinnig Anekdoten und Fakten aus Kästners Leben auf, durchfeierte Nächte, aber auch seine Widersprüche und Enttäuschungen in der Liebe. Entstanden in den Dreißiger Jahren, zeigt diese Gebrauchslyrik den inneren und äußeren Zwiespalt des Menschen Kästner, der als messerscharfer Beobachter und Kritiker seiner Zeit die Wirtschaftskrise während der Weimarer Republik und später den Terror des Naziregimes erlebt.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag 05.06.2009, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Glück” oder „Mein Leben als Anfänger” Stand-Up-Oper mit Sven Tjaben (Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

Sven TjabenSven Tjaben und sein Ein-Mann-Orchester verpoppen seltsame Volkslieder zu einer Stand-Up-Oper.
Intensive Feldstudien im Bereich der Glücksforschung lassen ihn auf Charaktere stoßen, deren Weisheiten hier einem größeren Kreise von Menschen zugänglich werden.
Ein Mann – ein Wort? Songs to stand up, wenn das Leben zu opernhaft geworden ist.
Musik u. Texte von Widmann, Winehouse, Germer, Prince, Graßhoff, Status Quo, Schumann, Hansen, Tjaben u. a.
Mandolinenorchester, Gitarre, Klavier und Gesang Sven Tjaben
Idee, Konzept und Regie Sven Tjaben und Naemi Schmidt-Lauber
Die Premiere dieses Programms war am 21. Februar 2008 in den Sophiensaelen in Berlin.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenMittwoch 10.06.2009, 20 Uhr, Aula der Gesamtschule
„Staatsfeind Nr.11” Kabarett mit Mathias Tretter Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

Mathias TretterTretters drittes Programm. Den bayerischen Kabarettpreis für hoffnungsvollen Nachwuchs hat er gekriegt - was soll jetzt noch kommen? Ruhestand, natürlich. Bretagne. Doch darf ein Kabarettist das, in einer Welt, die mehr denn je nach Rettung durch Brettlkunst verlangt?
Eines gleich vorweg: Wenn Sie komödiantische Unterhaltung auf der Höhe des Mainstreams suchen, dann sind Sie hier falsch. Hitler kommt nicht vor, Stoiber ist Geschichte und Angela Merkel hat höchstens einen Kurzauftritt. Denn es geht um Politik. Deutschland steht vor der Frage: Ist die Demokratie noch zu retten, oder etabliert sich das Fünf-Parteien-System? Bekommen wir italienische Verhältnisse? Oder bleibt die Spree von versenkten SPD-Verrätern verschont? Und falls nicht: Wer zahlt für die Verschmutzungsrechte?
Die Antworten wären längst gefunden, gäbe es da nicht unsere historische Schuld. Bleischwer lastet die deutsche Geschichte noch auf den Nachgeborenen der Nachgeborenen. Auch wenn der Aufschrei in den Feuilletons schon jetzt zu hören ist, Mathias Tretter traut sich an unser größtes Tabu: Schluss mit der Vergangenheitsbewältigung! Tausend Jahre '68 sind genug!
„Staatsfeind Nr. 11“ ist eine furchtlose Konfrontation mit dieser und neun weiteren Plagen, die Deutschland bedrohen. Sex, Drogen, Pomerol, der Gegensatz von Ostdeutschland und Süddeutschland, Chinesen, die Deutsche Post und andere gelbe Säcke, Berlin, Brüssel, Daheim und Vorgestern. Bis es zum Showdown kommt, mit einer Nummer Elf, mit der Sie gerechnet hätten…
Der vielfach preisgekrönte Bühnensatiriker gehört mittlerweile zur allerersten Riege der „Jungen Wilden“ im deutschen Kabarett und gilt bundesweit als intelligente Waffe für treffsicheres, politisches Kabarett.
Mathias Tretter tritt nach. Endlich ein Kabarettist, der sich über die Wohnzimmer-Politik hinaus wagt. Dabei fordert der vielfach preisgekrönte Bühnensatiriker Geist und Lachmuskeln gleichzeitig. Freuen Sie sich auf einen Kabarettisten, der bundesweit als intelligente – noch – Geheimwaffe für treffsicheres, politisches Kabarett gilt.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 20.06.2009, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Dioskur (Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

DioskurDuette für zwei Soprane, Madrigale und Sololieder mit Cembalo (Orgel) und Barockcello aus der Zeit der späten Renaissance und des Frühbarock. Musik von Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Othmayr und Girolamo Frescobaldi u.a.
Das Ensemble besteht aus zwei jungen Sängerinnen, einer Cellistin und einem Cembalisten: Gesine Nowakowski, Sopran - Barbara Ehwald, Sopran - Anna Kullick, Barockcello - Armin Thalheim - alternierend Sebastian Glöckner, Cembalo/Trunorgel. Wie der Name des Ensembles es schon sagt, ist von Zwillingssternen, Zwillingsseelen die Rede. Zwei klare, weiche Frauenstimmen ranken sich umeinander, kämpfen, schmeicheln, schmachten, klagen und tönen durch musikalische Welten der Renaissance und des Barock. In dieser Epoche entsteht das virtuose Kammerduett, meist sind es Vertonungen italienischer Liebeslyrik und wilder Heldenepen.
Barbara Ehwald ist Absolventin der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Sie studierte u.a. bei Professor Scott Weir und Professor Heidrun Franz-Vetter. Darüber hinaus besuchte sie die „Masterclass of Italian Baroque“ von Jil Feldman in Paris und den Meisterkurs mit René Jakobs im Rahmen der „Cadenza Barocktage“ in der „Staatsoper unter den Linden“. Sie arbeitete mit dem Regisseur Robert Wilson auf Long Island und New York an den Projekten „Aida“ und „St. Francois d’Assise“. Sie besuchte Meisterkurse bei den Liedbegleitern Wolfgang Rieger, Erik Schneider und Helmuth Oertel und arbeitete mit René Jacobs anlässlich der Barocktage an der Staatsoper Unter Den Linden Berlin.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 27.06.2009, 17 Uhr, Schloss Hungen
Sommerkonzert Schloss-Akkord mit TonArt Hungen (Eintritt 10.- €/6.- € ermäßigt)

TonArtAm 27. Juni 2009 feiert der Chor TonArt hungen sein 15-jähriges Bestehen mit dem großen Chorkonzert „Schloss Akkord“ im Schloss Hungen. Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Bailly wird TonArt hungen von den Chören Mainstimmig und ArtChor Langsdorf unterstützt.
Von 17 bis 21 Uhr präsentieren die drei Chöre an verschiedenen Stationen im Schlossbereich Stücke aus den Themenbereichen Afrika, Deutscher Rock und Pop, Gospels & Spirituals, Musical- und Filmmusik, Barock und Romantik sowie Nacht- und Abendlieder. Das Publikum begleitet die Chöre bei den Aufführungen von der Wagenremise über den Pferdestall, zur Terrasse, in den Blauen Saal, in die Kapelle und zurück in den Innenhof. Nach jeder Aufführung wird das Publikum mit einer kleinen Köstlichkeit verwöhnt.

Das Programm: 17.00 Uhr Eröffnung Wagenremise: „Afrika“ 17.45 Uhr Pferdestall: „Deutscher Rock und Pop“ 18.30 Uhr Terrasse: „Gospels & Spirituals“ 19.15 Uhr Blauer Saal: „Musical- und Filmmusik“ 20.00 Uhr Kapelle: „Barock und Romantik“ 20.45 Uhr Innenhof: „Nacht- und Abendlieder“
Nach den Nacht- und Abendliedern im Innenhof sind alle Gäste herzlich eingeladen, bei Bratwürstchen und Getränken (nicht im Eintrittspreis enthalten) den Abend ausklingen zu lassen. Musikalische Leitung: Thomas Bailly
Eintritt: Erw. 10,- EUR, 12 - 18 Jahre 6,- EUR, Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Kartenvorverkauf im Kulturamt der Stadt Hungen. Weitere Informationen unter www.tonart-hungen.de

Der Werdegang von TonArt hungen begann 1994 unter der damaligen Chorleiterin Hannelore Rahn als Gospelchor Hungen.
14 Singbegeisterte trafen sich zur ersten Übungsstunde, um ihrem Hobby, dem Singen, nachzugehen und neue Erfahrungen beim Singen in einem Chor zu sammeln. Mit viel Spaß und Engagement wurden erste Stücke erlernt und bei Auftritten in der Kirche, zu Geburtstagen und anderen Feierlichkeiten vorgestellt.
1996 wurde der Name des Chores in TonArt hungen geändert, da man neben Gospels und Spirituals auch andere Bereiche der Chormusik singen wollte.
Das Repertoire wurde im Laufe der Zeit unter verschiedenen Chorleitern erweitert mit verschiedensprachigen Madrigalen, mit Stücken verschiedener Stilepochen internationaler Chorliteratur, mit Stücken aus der Popmusik und afrikanischer Chorliteratur.
Neben eigenen größeren Konzerten hat TonArt hungen bei Konzerten mit dem Liedermacher Clemens Bittlinger und am evangelischen Kirchentag in Frankfurt mitgewirkt, sowie bei der Gestaltung von Gottediensten zu Ostern und Weihnachten im Raum Hungen und Bad Nauheim. Auch Auftritte bei Geburtstagen, Hochzeiten, Kunstausstellungen und Liederabenden wurden wahrgenommen.
Seit 2002 wird TonArt hungen von Thomas Bailly geleitet. Übungsstunde ist jeden Dienstag. Am Beginn einer jeden Übungsstunde steht das sogenannte Einsingen, das sich unterteilt in Lockerungsübungen, Atemtechnik und Stimmbildung. Erst danach, wenn Körper und Stimme geschmeidig sind, werden neue Stücke einstudiert bzw. schon erlernte verfeinert.
Ein- bis zweimal im Jahr finden Singwochenenden statt, bei denen dann von Freitagabend bis Sonntagabend mit dem Chorleiter und anderen Gesangslehrern intensiv und in größeren Einheiten, als das in einer wöchentlichen Übungsstunde möglich ist, trainiert wird. Abschluss eines solchen Wochenendes bildet ein Konzert, bei dem das Erlernte umgesetzt wird.

Veranstalter: TonArt Hungen, Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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kikosuSamstag 11.07.2009, 14 - 18 Uhr, Schloss Hungen
Kinderschlossfest mit Kindertheater (Eintritt frei)

Theater MArabuDie Stadt Hungen und der Freundeskreis Schloss Hungen e.V. laden zu Eröffnung der Ferienspiele der Stadt Hungen am Samstag, den 11.07.2009 von 14 Uhr bis 18 Uhr alle Kinder von 0 - 99 Jahre ein, den ersten Ferientag beim traditionellen Kinderschlossfest im Hungener Schloss zu feiern.
Mit großzügiger Unterstützung der Volksbank Mittelhessen wird es uns auch dieses Jahr wieder gelingen, ein buntes Programm für Groß und Klein zusammenzustellen.

360° Kindertheater: Ikarus und sein Vater Dädalus befinden sich im Labyrinth und die Zuschauer sitzen mittendrin, während die beiden versuchen, einen Ausweg zu finden. Ikarus hat viele Fragen an seinen Vater: Wer hat uns hier eingesperrt und warum? Werden wir einen Ausweg finden? Werden wir je wieder ein Zuhause haben? Auf der Suche nach dem richtigen Weg irren die beiden umher, verlieren sich und finden sich wieder. Dann bringt Ikarus seinen Vater auf eine Idee. Gemeinsam erleben sie einen unvergesslichen Moment der Freiheit und des Glücks. Eine poetische Vater-Sohn Geschichte, die mit einfachen Mitteln inmitten der Zuschauer spielt und den alten Mythos lebendig werden lässt.

 

 

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Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen (eine Veranstaltung im Rahmen der Hungener Ferienspiele)

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20.08. bis 23.08.2009, Schloss Hungen, Pferdestall
Ausstellung mit Bildern von Dorle Obländer & Christoph Ciolek

ciolek1949 geboren, zeichnete Christoph Ciolek sein Leben lang auf der zweidimensionalen Fläche... soweit - so gut. 30 Ausstellungen immer die „gleiche Leier“ … Jetzt, im Schloss Hungen , wagt er sich vorsichtig in den dreidimensionalen Raum: „Sich lösen von der Wand…. sich bogenartig vortasten….konvexe grafische Zeichen “ So entsteht formal eine Spannung auf dem Papier - inhaltlich wird die Wahrnehmungsperspektive des Betrachters verändert: Er muss sich um die Zeichnung herum bewegen, es gibt je nach Standpunkt auch halbe Wahrheiten… Diese neuen „Rundbogenzeichnungen“ werden zum ersten Mal in dieser Ausstellung im Schloss Hungen präsentiert.


oblaenderDorle Obländer, Jahrgang 1947, arbeitet seit 15 Jahren plastisch mit dem Material Beton und malt seit einigen Jahren mit Acryl auf Leinwand. Das Ergebnis ist in beiden Medien gegenständlich. Aus Beton entstehen zum Beispiel große Schuhe und Taschen. Auf der Leinwand finden sich Damen und Herren, bisweilen auch Tiere. Was immer auch entsteht: es ist komisch, schrill, skurril.

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Die Vernissage ist am Donnerstag, den 20. August um 18:00 Uhr im Pferdestall des Hungener Schlosses.

Die Ausstellung ist geöffnet am 21.8. von 18-22 Uhr, am 22.8. von 15-21 Uhr und am 23.8. von 15-18 Uhr

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenFreitag 21.08.2008, ab 19:30 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
Tango & Polka im Schloss (Eintritt 12.- €/5.- € ermäßigt)

Die diesjährige Musiknacht bringt uns mit „Oana Catalina Chitu & Bucharest Tango” sowie „HISS” osteuropäische Rhythmen ins Schloss.

oana chituDie in Berlin lebende Rumänin Oana Catalina Chitu und ihr virtuoses osteuropäisch-balkanisches Tangoorchester lassen mit suggestiver Kraft die Tanase-Lieder aufleben, um den eher melancholischen Tangos eine andere Gefühlsfacette hinzuzufügen. Oana Catalina Chitus Musiker verbinden Tangohits mit Jazz, Sinti Swing und Flamenco, schauen ohne falsche Nostalgie auf die Zwischenkriegszeit und öffnen Türen für bisher nur Insidern bekannte Tangos und Lieder aus Bukarest, dem staubigen Paris des Ostens.
Oana Catalina Chitu wurde in Humulesti, einem kleinen Dorf in Nordost-Rumänien, geboren. Aufgewachsen im rumänischen Hinterland, in dörflicher Atmosphäre, kam sie schon sehr früh und auf ganz natürliche Weise in Kontakt mit der Musik ihrer rumänischen Heimat. Sie sang schon als kleines Kind in dem Kirchenchor „St. Gheorge” in Humulesti; lernte Gitarre, organisierte Musikfeste mit den Kinder ihres Heimatdorfes, trat zu allen sich bietenden Gelegenheiten selbst auf und gelangte über viele Stationen schließlich nach Berlin. Hier besuchte sie die Musikschule in Kreuzberg und Schöneberg und lernte bei Anette Kamp Jazzgesang und bei Eiko Horikoshi Atalay Klavier. Nach mehreren Auftritten im Bereich Jazz beschloß Oana Chitu, ihre Gesangtechnik zu erweitern. So studierte sie zwischen 1998-2003 Klassischen Gesang bei der Opersängerin Verena Rein. Im Jahr 2000 gründete sie mit Dejan Jovanovic die Gruppe Romença. Zahlreiche Auftritte mit Romença in Berlin, Tourneen durch Deutschland, Österreich, Serbien und Rumänien folgten. Im April 2007 startete sie zusammen mit Dejan Jovanovic und Valeriu Cascaval ihr neues Projekt mit rumänischen Tangoliedern, Romanzen, sowie Liedern von Maria Tanase, der berühmtesten Sängerin Rumäniens, oft als Edith Piaf Rumäniens bezeichnet. Seit 2002 arbeitet sie als Gesangslehrerin und Projektleiterin in der Musikschule für Sinti- und Romakinder „Zukunftsmusik”.
„Bucharest Tango” ist eine Reminiszenz ganz ohne falsche Nostalgie an das mondäne Bukarester Leben in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Oana Catalina Chitu (sprich Kitzu) und ihr virtuoses osteuropäisches Tangoorchester öffnen Türen für bisher nur Insidern bekannte Tangos und Lieder aus Bukarest, dem staubigen Paris des Ostens. Die in Berlin lebende Rumänin hat sich den melancholischen Tangos und Liedern aus dem Repertoire der großen Maria Tanase verschrieben. Oana Catalina Chitus warme voluminöse Stimme wird dem Tango und seinen Stars von damals absolut gerecht, dabei sind die Arrangements erfrischend und vom Sound doch der Tradition verbunden. So authentisch und trotzdem frei näherte sich bisher keine Sängerin der jüngeren Generation aus Rumänien den Tangos á la Romanesque. Rumänien ist ein Land mit reicher musikalischer Tradition, den Alltag jedoch dominiert seit der Revolution billiger, am Fließband gefertigter Pop, der die virtuose Vorstadtmusik in ein Nischendasein drängt. Erst neuerdings gibt es wieder ein wachsendes Interesse für die muzica lautareasca. Sie trifft den Nerv mehrerer Generationen - die alt gewordenen Afficinados und ein junges urbanes Publikum.

HissSchon vor vier Jahren wußten die Musiker von HISS mit ihrer virtuosen Musikalität und ihren hintergründigen Texten das Publikum in Hungen zu begeistern. Wir haben deshalb nicht gezögert diese aussergewöhnliche Gruppe dieses Jahr mit ihrem neuen Programm „Zeugen des Verfalls” noch einmal zu engagieren.
Wer scharfe Augen hat, kann sehen, welch tiefe Furchen der eisige Wind osteuropäischer Steppen in ihre Gesichter gezogen hat. Wie ihre Haut von der unbarmherzigen Sonne des kakribischen Meeres versengt wurde. Wie sie von Abenteuern und Entbehrungen gezeichnet wurden.
Wer scharfe Ohren hat, hört aber auch, dass sie noch von jedem Stück Erde, das sie betraten, Klänge und Rhythmen mitgebracht haben. Dass sie auch in Momenten größter Gefahr aufmerksam lauschten, welche Musik da in allen Winkeln der Welt erklingt.
Mit der neuen CD machen uns HISS nicht nur zu Augenzeugen des Verfalls, sondern vor allem zu Ohrenzeugen einer wilden Fahrt vom Mississippi-Delta zu den Karpaten, von der Donau in die Sierra Madre.
Balkan-Blues und Texas-Tango, Quetschen-Ska, Ethno-Swing und Fast-Folk, fremde und vertraute Klänge bilden die musikalische Grundlage für ihre Geschichten über die großen Themen Liebe, Leid und Lebenslust, Sünde, Sucht und Suppe. Verfall ist also keine Schande, wenn er so gut aussieht, wenn er so frisch klingt wie bei HISS.

Bei wirklich schlechtem Wetter findet das Konzert in der Hungener Stadthalle statt (Bitte Aushänge beachten!)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen
mit freundlicher Unterstützung der OVAG Energie AG

ovag

Eintrittsermäßigung ermöglicht durch

lotto

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Sonntag 13.09.2009 (Tag des Offenen Denkmals), 20 Uhr, Schloss Hungen
„Schlage die Trommel und fürchte dich nicht” Oliver Steller spricht und singt Heinrich Heine

Oliver StellerDie Stimme deutscher Lyrik geht mit Heinrich Heine auf Deutschland-Tournee. Heines Gedichte sind weltweit bekannt und beliebt! Oliver Stellers neues Programm "Schlage die Trommel und fürchte dich nicht" zeigt neben den Gedichten vor allem den Menschen Heinrich Heine. Wer verbirgt sich hinter den zarten Liebesgedichten, hinter den feurigen Artikeln und den amüsanten Reisebeschreibungen?
Oliver Steller erzählt in seinem "lyrischen Plauderton" das Leben des europäischen Dichters. Dabei spricht und singt er Heines Gedichte und rezitiert aus den Briefen, Reisebildern und Artikeln. Zu Lebzeiten wurde Heine in Deutschland verboten, von den Nazis wurde er verbrannt, die Stadt Düsseldorf wollte ihre Universität nicht nach ihm benennen und doch sind Heines Gedichte unsterblich: "Ich weiss nicht, was soll es bedeuten ..."
Zum 10-jährigen Rezitator-Jubiläum, dem 10. Bühnen-Programm und 100 000 verkauften CDs gilt der Gitarrist, Rezitator und Sänger Oliver Steller nicht länger als Geheimtipp, sondern spätestens seit dem großen Erfolg seines Rilke-Programms als „die Stimme deutscher Lyrik“. "Oliver Steller hat die besondere Gabe, Gedichte zum Leben zu erwecken." FAZ "Die Poesie wollte wissen, wie sie klingt, und erschuf sich Oliver Steller". Kölner Stadtanzeiger.
Gedichte: Loreley, Deutschland. Ein Wintermärchen, Im wunderschönen Monat Mai, Der Asra, Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Wahrhaftig, Das Fräulein stand am Meere, Wenn ich an deinem Hause, Ich halte ihr die Augen zu, Nachtgedanken, Die Wahlesel, Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen, Dokrin, Ein Fichtenbaum, Ein Weib, Weltlauf, Erwartung, An meine Mutter, Mein Herz ist traurig, Mir träumte wieder der alte Traum, Fragen, Lebensfahrt, Stoßseufzer, Rückschau, Jetzt wohin? Außerdem Auszüge aus: Die Harzreise, Memoiren, Geständnisse, Die romantische Schule, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland, Die Bäder von Lucca, Ideen. Das Buch Le Grand.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 19.09.2009, 19 Uhr, Schloss Hungen
Liebe, Lügen und Intrigen im Hungener Schlosshof

sammelsuriumDas Wettenberger Sammelsurium spielt "Viel Lärm um nichts". Wie schon in der historischen Kulisse der Burg Gleiberg wird die Shakespeare-Komödie auch in Hungen unter freiem Himmel in der passenden Atmosphäre aufgeführt. Viel Lärm wird es sicherlich geben, aber nicht um nichts. Denn die Darsteller des Amateurtheaters Wettenberger Sammelsurium verkörpern auf der Bühne Lebensfreude, Verzweiflung, Hass, Trauer und Liebe des Shakespeare-Schauspiels. Dabei kommt die Komik keineswegs zu kurz.
Claudio und Hero, die jungen Liebenden, verloben sich rasch und beschließen, sich die Zeit bis zur Hochzeit damit zu verkürzen, Benedikt und Beatrice, zwei schon etwas reifere, überzeugte Singles, miteinander zu verkuppeln. Claudio, Leonato (Heros Vater) und Don Pedro (der Kriegs- und Dienstherr der Männer) lassen Benedikt in einem inszenierten Gespräch hören, wie sehr Beatrice leide, da sie ihn doch eigentlich liebe. Benedikt beschließt, sich ihrer zu erbarmen und sie zurückzulieben. Hero und ihre Kammerfrau Ursula halten eine entsprechende Konversation in Hörweite von Beatrice ab. Sofort beschließt sie, freundlicher zu Benedikt zu sein. Don Juan, Don Pedros Halbbruder, will Unheil stiften, indem er Heros Hochzeit mit Claudio verhindert. Sein böser Impuls löst beinahe eine Tragödie aus. Aber wir sehen ja eine Komödie. Die wachsamen Amtmänner Holzapfel und Schlehwein, denen die imponierenden Fremdwörter ebenso leicht wie falsch über die Lippen kommen, liefern den Beweis für die Intrige und damit für die Unschuld der gepeinigten Hero.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 18.10.2009, 17 Uhr, Schloss Hungen
Hommage à Heinz Erhardt

Prominente Gratulationskür für den Deutschen Ausnahmehumoristen

erhardtkleinHeinz Erhardt wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden (* 20.02.1909). Anlass genug, rechtzeitig vor Ablauf des Jahres noch einmal an den so überaus beliebten Komiker zu erinnern und ihm gebührende Reverenz zu erweisen.
Dass diese Ehrerbietung gleichzeitig ein weiteres Jubiläum darstellt und obendrein auch noch eine Premiere ist, das ist das Besondere daran. Denn erstens werden viele Prominente Stimmen ihr Stelldichein geben, um dem Großmeister des Humors zu gratulieren, zweitens wird der Hessen-Darmstädter Parodist und Stegreifkomiker, Peter Dinkel, damit selbst sein dreißigjähriges "Brett'l-Jubiläum" zelebrieren.
Schon einmal weilte der vielseitige Stegreifkomiker und Parodist Dinkel alias Johann Justus Blümmel in Hungen. Im Sommer des Jahres 2009 ließ er sich als "Kurier des Großherzogs" in Begleitung des Kulturamtsleiters, Erhard Eller, die bemerkens- wie auch schutzenswerten Objekte der ehemaligen Residenz weisen. Auf vielfachen Wunsch gibt er sich vorort erneut die Ehre.
Diesmal wird mit dem Jubiläumskabarett im Blauen Saal begonnen, um danach gemeinsam via heiteren Stadtspazierganges zwecks Labsal und Erquickung zum "Kulinarische Schwätzstündsche" in den Sterntaler zu wandeln. Und auch heuer gilt die ermäßigte Teilnahmegebühr von statt 23 Euro für den Doppel-Event nur 15,- Euro. Verzehr extra. Wegen begrenzter Teinehmerzahl ist Anmeldung erwünscht: Kulturamt Hungen, 06402-8520, Hr. Eller.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag 06.11.2009, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
"Ein schöner Tag zum Sterben" - Als Bundeswehrärztin in Afghanistan

HeikeGroosLesung mit Heike Groos

Ein Knall zerreißt die flirrende Luft auf der Jalalabad Road. Dann Stille. Für zwanzig junge deutsche Männer wird der Weg zurück in die Heimat zur Todesfalle. Heike Groos, Bundeswehrärztin in Afghanistan, ist eine der ersten, die die verletzten Soldaten am Ort des Selbstmordanschlags versorgt. Wie Groos sind sie im Glauben an den humanitären Charakter ihres Einsatzes an den Hindukusch gekommen. Doch was die Soldaten, was die Ärzte erwartet, ist die erbarmungslose Realität eines Krieges. Wohin mit den Bildern, dem Schrecken, der Angst, dem Hass, die auch bleiben, wenn man der Hölle längst entkommen ist?
»Ich habe vergessen zu weinen, dort in diesen gewaltigen Bergen des Hindukusch - und dann habe ich vergessen, wie man weint.«
Heike Groos, geboren 1960 in Gießen, verpflichtete sich nach dem Studium der Humanmedizin als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Danach arbeitete sie als selbständige Notärztin und Allgemeinmedizinerin und zog dabei fünf Kinder groß. 2001 mit Beginn des Afghanistaneinsatzes wurde sie erneut von der Bundeswehr rekrutiert und verbrachte insgesamt zwei Jahre als Oberstabsärztin in Afghanistan.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 15.11.2009, 17 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
"Bisswunden der Wahrheit" - Gedichte von Gottfried Erb (Eintritt 6.- €/5.- € ermäßigt)

Es lesen Marianne Welteke und Gottfried Erb - Heinz Bauer spielt einige Klavierstücke
Im Anschluß wird im Pferdestall des Schlosses Hungen ein Buffet kredenzt.

Gottfried Erb, geboren 1931 in Berlin, wohnhaft im Schloss Hungen, hat Wirtschaftswissenschaften und Politologie studiert. Er war mehrere Jahre Redakteur bei den Frankfurter Heften, 1962 bis 1968 Assistent von Eugen Kogon und von 1973 bis 1994 Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen an den Universitäten Darmstadt und Gießen. Mit Michael Kogon hat er acht Bände Gesammelte Schriften von Eugen Kogon heraus gegeben. In letzter Zeit schrieb er diverse Artikel zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland.
Ein erster Gedichtband von ihm erschien unter dem Titel „Geblieben sind Spuren“ 2000 im Anabas-Verlag, Frankfurt. Ein zweiter Gedichtband unter dem Titel „Zwischen schwarzen Steinen“ ist gerade herausgekommen. Außerdem schrieb er, ebenfalls im Anabas-Verlag, „lausige Geschichten und andere Kompossen“ (Titel „Schau nur diese Eier“). Schließlich hat er kürzlich ein Kochbuch für Hobbyköche und solche die es werden wollen, mit dem Titel „al dente“ herausgebracht.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Mittwoch 25.11.2009 , 19.30 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Mitgliederversammlung Freundeskreis

Alle Mitglieder des Freundeskreis Schloss Hungen e.V. sind jetzt schon zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ganz herzlich eingeladen.

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Samstag 12.12.2009 , 17.00 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Ausstellungseröffnung mit Bildern von Albert Wagner

Die Ausstellung ist geöffnet vom 12.12. - 20.12.2009

Da Albert Wagner über das technische Zeichnen und die Photographie zur Malerei kam, erscheint es verständlich, dass zunächst die "Farben" schwarz und weiß in seinen Bildern vorherrschten. Auch die geometrischen Formen, die er nach wie vor verwendet, fanden hier ihren Ursprung. Dazu war/ist ihm wichtig, in den Bildern eine Reduzierung des Gesehenen auf einfache geometrische Formen vorzunehmen und doch, eine, wenn auch oft verfremdete Wiedererkennung zu zulassen.
Erst der vermehrte Umgang mit der Verfremdung von Photographien - auch farblich - führten dazu, dass der Umgang mit Farben einen immer breiteren Raum in den gemalten Bildern ein nahm.
Zu dem Endprodukt - Bild auf Leinwand – gelangt Albert Wagner in erster Linie auf zwei Wegen: Zuerst und vielfach über den Weg des eigenen Photos, das immer weiter reduziert und abstrahiert wird, oder über den Weg der konkreten Konstruktion eigener Vorstellungen und Wahrnehmungen aus der Umwelt. Ein weiterer Weg wird anhand von Zitaten (nicht Kopien) vorhandener Gemälde verfolgt, wobei auch hier die Reduzierung als Mittel eingesetzt wird.
Das Bemühen ist, Spannungen zu erzeugen, indem Flächen und Farben so angeordnet oder eingesetzt werden, dass dem Betrachter unterschiedliche Wahrnehmungsmöglichkeiten offen bleiben, bzw. er in seiner Wahrnehmung des Dargebotenen verunsichert wird. Gestaltet werden, trotz flächiger und monochromer Malweise, räumliche Illusionen. Die Gestalt gebenden Flächen sind scharf konturiert; Gegenständliches wird auf einfache geometrische Formen reduziert.
In Opposition zu der Gestalttheorie, dass der Mensch anband seiner Erfahrung immer gewillt ist, eine "geschlossene Gestalt" zu sehen, werden in den Bildern mindestens zwei Betrachtungsweisen angeboten, wodurch die Wahrnehmung mehr oder weniger stark verunsichert wird und es selten zu einer Eindeutigkeit, eher aber zu einer mentalen Konstruktion von Wirklichkeit kommt.
Eine Festlegung des Betrachters auf eine Sichtweise wird dadurch verhindert, dass die Bilder selten einen Titel bekommen.

 

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Sonntag 27.01.2008, 19 Uhr, Neue Aula Gesamtschule
Flügelkonzert

Wigbert Traxler spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Julius Reubke und Ludwig van Beethoven

Veranstalter: Gesamtschule Hungen

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Samstag 09.02.2008, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Freud und Leid in der Liebe” - Lieder und Tänze aus der Renaissancezeit
(Eintritt 7.- €)

frickeKonzert mit Barbara Fricke (Laute, Gesang) & Anna Barbara Fischer (Flöten, Gesang,Handtrommel)

Die beiden Musikliebhaberinnen widmen sich schon seit über 30 Jahren der Renaissancemusik. Sie spielen öfter im privaten Kreis, treten aber ab und zu auch öffentlich auf, um diese selten aufgeführte, reizvolle Musik auch einem breiterem Publikum zugänglich zu machen. Beide besuchten jahrelang Freizeiten des Frankfurter Renaissanceensembles. Barbara Fricke nahm Lautenunterricht bei dem bekannten Solisten Lutz Kirchhoff und besuchte Kurse u.a. bei Robert Spencer.

 

 

 

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 17.02.2008, „Kulturzentrum Alte Grundschule”
Ostermarkt „Hungener Eiertanz”

Veranstalter: erbeck events, Hungen

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Samstag 23.02.2008, 15 Uhr, „Kulturzentrum Alte Grundschule”
Schülerkonzert

Veranstalter: Musikschule Wölfersheim-Langsdorf-Hungen, Hungen

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Sonntag 02.03.2008, 10 + 15 Uhr, Mittelpunktgrundschule, Foyer
„Die Bremer Stadtmusikanten”

aufgeführt vom Theater Sammelsurium

Veranstalter: Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 05.04.2008, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Klavierkonzert (Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

loellDer Komponist und Pianist Wolfgang Löll bietet ein Klavierprogramm, das stilistisch nicht auf gängiges Repertoire festgelegt ist. Neben eigenen Bearbeitungen des irischen Nationalkomponisten Turlough O’Carolan (soeben im Schott-Verlag als Notenbuch und CD erschienen) erklingen Werke von Bach, Grieg und Rachmaninoff. Von Wolfgang Löll selbst stammen Stücke aus der für Monaco geschriebenen und dort aufgeführten „Suite für Grace Kelly” sowie eine von Jazzelementen beeinflussten Sonate. Die Bearbeitung des 1. Satzes von Griegs Klavierkonzert a-Moll wird ein weiterer Höhepunkt des Programms sein. Zuhörer, die schon Konzerte Wolfgang Lölls besucht haben, wissen, dass der Leitfaden seiner Auftritte ein lyrischer Ausdruck ist, der über das rein Musikalische hinausweist. Kurze Moderationen Lölls geben zudem anregende Informationen über die Entstehung und Bedeutung der aufgeführten Werke.
Wolfgang Löll wurde 1961 in Wetzlar an der Lahn geboren. Dort erhielt er Unterricht bei dem nachromantischen Komponisten, Dirigenten und Pianisten Gustav Adolf Schlemm (1902-1987). Es folgte ein Studium der Musik, Anglistik und Musikwissenschaften an der Hochschule für Musik und an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Mit einem sehr persönlichen Kompositions- und Vortragsstil entwickelt er Konzertprogramme vielfältiger Art: Solo, Kammermusik und Liedbegleitung. Er ist künstlerischer Partner von DichterInnen, RezitatorInnen, bildenden Künstler/Innen und TänzerInnen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Mittwoch 07.05.2008, 20 Uhr, „Kulturzentrum Alte Grundschule”
„Goodbye Goethe”

Sprachglossen mit Burkhard Garbe

Veranstalter: Stadtbücherei Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen (eine Veranstaltung im Rahmen der 17. Hungener Europawoche)

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Samstag 10.05.2008, 19 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Annette von Droste-Hülshoff - Leben & Werk
(Eintritt 7.- €/5.- € ermäßigt)

drosteIn den letzten beiden Jahrzehnten ist eine „andere”, bislang kaum bekannte Dichterin Annette von Droste-Hülshoff entdeckt worden. Einlagen in den Briefen – sogenannte „Geheimzettelchen” - zeigen eine gewiefte und kritische Taktikerin. Die Handschriften dokumentieren, dass die Droste unter einer harten Familienzensur litt. Für eine adlige Dame von Stand war es „unanständig” zu „schriftstellern”. Entsprechend war man beflissen die stärksten Stellen auszumerzen.
Das lange gepflegte Bild einer kirchentreuen, katholischen Schriftstellerin ist längst einem höchst eigenwilligen und eigenständigen Bild einer selbstbewussten Schriftstellerin gewichen.
Die kommentierende Lesung von Lyrik und Prosa der Droste-Hülshoff hat das Ziel eine große Palette ihres Könnens von komisch-witzigen Gedichten bis hin zu kriminalistischem Spürsinn zu zeigen. Im Mittelpunkt der Lesung soll aber die Darstellung einer unvergleichlichen Sprachkraft stehen.
Günter Oesterle, emeritierter Professor aus Giessen hat sich jahr-zehntelang mit Autoren im Umkreis von Annette von Droste-Hülshoff beschäftigt. Er wird am 10. Mai berichten wie es dazu kam, dass er sich für die Poesie dieser Dichterin interessierte. Dr. Marianne Weltecke-Erb wird dazu Passagen aus den Texten der Dichterin vortragen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 25.05.2008, 17 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Sonatenabend mit Rebekka Hartmann & Caroline Bergius
(Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

bergiusZu den vielen Instrumentalisten, die ihr Leben dann auch voll der Musik verschrieben haben, zählt Caroline Bergius, geb. in Dunoon – Schottland. Der 7-jährigen wird ihr Wunsch erfüllt, konsequenten Klavierunterricht zu erhalten. Durch ihre herausragende Musikalität findet man die 10-jährige bereits als Jungstudentin am Trinity College of Music, London. In den Fächern Oboe und Klavier schließt sie hier ihr Grundstudium erfolgreich ab und wird dann Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik, München und ein ergänzendes Jahr für den Fachbereich Kammermusik am Conservatoire, Paris runden den Ausbildungsweg ab.
In verschiedenen europäischen Ländern erfolgen nun Auftritte bei Konzerten. In den kommenden Jahren allerdings ist Caroline Bergius die musikalische Kinder- und Jugendförderung ans Herz gewachsen. Aufopfernd und liebevoll organisiert und betreut sie mit großem Fachwissen Kammermusikkurse für Instrumentalisten zwischen 6 und 18 Jahren sowohl am Wohnort Gilching, als auch fern von Trubel auf der zu Schottland gehörenden Hebrideninsel Berneray. Ergebnis dieser Bemühungen sind jährliche, viel Anklang findende Abschlusskonzerte in Gilching und München.
Große Resonanz und Anerkennung erhält sie für den im Jahr 2000 neben ihrer musikalischen Lehr- und Erziehungsarbeit in München aufgeführten Gesamtzyklus der Sonaten für Violine und Klavier von W. A. Mozart, der sie auch auf Tournee durch England führt.
Den heutigen Sonatenabend als Pianistin bestreitet Caroline Bergius zusammen mit der vor 15 Jahren in ihren Kammermusikkursen für Kinder geförderten, sehr talentierten, erfolgreichen Geigerin, Rebekka Hartmann.

Die 1981 in München geborene Rebekka Hartmann begann im Alter von fünf Jahren mit dem Violinenspiel bei dem Suzuki-Pädagogen Helge Thelen. Sie studierte in München bei Prof. Andreas Reiner sowie in Los Angeles bei Prof. Alice Schoenfeld. Weitere wichtige Impulse erhielt sie durch internationale Meisterkurse, u. a. mit Rainer Kussmaul, sowie der Zusammenarbeit mit Josef Kröner.
Rebekka Hartmann ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter „Jascha Heifetz Scholarship”, USA, 2002, „Pacem in Terris”, Bayreuth, 2004 und der Internationale Henri Marteau Violinenwettbewerb 2005.
Auftritte als Solistin führten Rebekka Hartmann nach China, USA, Großbritannien, Österreich und in die Schweiz sowie zu bedeutenden Festivals, wo sie sowohl mit renommierten Orchestern, wie z. B. dem Peking Sinfonieorchester und den Bamberger Symphonikern, als auch in Recitals Publikum und Fachpresse gleichermaßen begeistert. Ihre weitere musikalische Entwicklung wurde durch die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Miguel Gomez-Martinez, Esa Pekka Salonen, Jukka Pekka Saraste und Enoch zu Guttenberg geprägt.
Ihr Repertoire umfasst das gesamte Spektrum der Violinliteratur von der stilistisch geprägten Interpretation barocker Werke über Klassik und Romantik bis hin zur Moderne, wobei sie sich auch immer wieder der Aufführung selten gespielter Werke und Komponisten widmet.
2006 erschien ihre von der Fachpresse hoch gelobte Debüt-CD mit Solowerken von J. S. Bach, Paul Hindemith und B. A. Zimmermann beim Label FARAO Classics, eine weitere CD mit Werken wie u. a. K. A. Hartmanns „Concerto Funebre” ist mit diesem Label in Vorbereitung.

Rebekka Hartmann spielt seit 2004 auf einer Antonio Stradivari (1703) der Deutschen Stiftung Musikleben.

Der Abend umfasst Stücke von Corelli, Beethoven, Dvorák und Grieg.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 21.06.2008, 14 - 18 Uhr, Schloss Hungen
Kinderschlossfest

ksf2008Die Stadt Hungen und der Freundeskreis Schloss Hungen e.V. laden zu Eröffnung der Ferienspiele der Stadt Hungen am Samstag, den 21.06.2008 von 14 Uhr bis 18 Uhr alle Kinder von 0 - 99 Jahre ein, den ersten Ferientag beim traditionellen Kinderschlossfest im Hungener Schloss zu feiern.
Mit großzügiger Unterstützung der Volksbank Mittelhessen ist es uns auch dieses Jahr wieder gelungen, ein buntes Programm für Groß und Klein zusammenzustellen. So werden das "Freie Volk der Stauffer" unseren Außenhof in ein mittelalterliches Ritterlager verwandeln. Wer will, kann sich im Armbrust- und Bogenschießen üben oder sich Schild und Schwert basteln. Für eine angemessene Verkleidung sorgt unsere reichlich ausgestattete Kleiderkammer. Dem leiblichen Wohl dienen das Café Pferdestall und eine Stockbrotbäckerei. volksbankNeben weiteren Spiel- und Bastelständen wird sich der Schlosskeller auch dieses Jahr wieder in den berühmt-berüchtigten Geisterkeller verwandeln.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen (eine Veranstaltung im Rahmen der Hungener Ferienspiele)

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Sonntag 22.06.2008, 17 Uhr, Schloss Hungen
Schloss-Akkord - TonArt Hungen trifft Art Chor Langsdorf (Eintritt 8.- €/6.- € ermäßigt)

schlossakkordAm Sonntag, den 22. Juni um 17.00 Uhr treffen sich zum Auftakt der Sommerferien zwei regional sehr bekannte, schwungvolle Chöre zu einem „bewegten Konzert“ im Hungener Schloss. Nicht allein die Musik bewegt dabei die Zuhörer, sondern auch die unterschiedlichen Stationen, an denen die Chöre ihr Können darbieten und zu denen das Publikum von den Akteuren „mitgenommen“ wird. Unter der Leitung von Thomas Bailly werden von den Chören die folgenden Themen musikalisch in Szene gesetzt : zu Beginn auf der Schlossterrasse erlebt das Publikum „Afrika“, anschließend ist „Minnegesang“ im Blauen Saal zu genießen, weiter geht's im Pferdestall mit „Rock und Pop“, anschließend wird ein kleiner Ausflug aus dem Schlossgelände in die beschauliche Chorkapelle der Kirche unternommen, wohin das Thema „Romantik“ lockt, und zum Schluss werden „Abend und Nacht“ im Innenhof des Schlosses hörbar gemacht. An jeder musikalischen Station des Konzertes sind die hoffentlich zahlreich „mitgerissenen“ Zuhörer zu einer kleinen kulinarischen Köstlichkeit eingeladen, bevor das Konzert mit einer fröhlichen gemeinsamen Feier bei Bratwürstchen und kalten Getränken (nicht im Eintrittspreis enthalten) seinen Abschluss findet. Den ultimativen Schlusspunkt setzt eine kleine feurige Überraschung.
Programm: 17 Uhr Eröffnung auf der Terrasse „Afrika“ - 17:45 Uhr Blauer Saal „Minnegesang“ und Gedichte - 18:30 Uhr Pferdestall „Rock & Pop“ - 19:15 Uhr Kapelle „Romantik“ - 20:00 Uhr Innenhof „Nacht- und Abendlieder“.
Eine halbstündige Pause zwischen den Aufführungen gibt allen Gästen die Gelegenheit, kleine Köstlichkeiten zu sich zu nehmen und den Schauplatz zu wechseln. Ab 21 Uhr lassen wir den Abend gemütlich bei Bratwurst und Getränken ausklingen. Nach Einbruch der Dunkelheit gibt es dann noch eine feurige Überraschung.

Veranstalter: TonArt Hungen, Art Cor Langsdorf, Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenFreitag 15.08.2008, ab 19:30 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
Hungener Musiknächte - 14. Afrikanische Nacht mit Susu Bilibi (Eintritt 12.- €/5.- € ermäßigt)

susubilibiSusu Bilibi besteht seit 1983 und hat sich seit dem durch unzählige Live- und einige TV-Auftritten, vor allen Dingen in Deutschland, aber auch in Österreich, Italien und der Schweiz, einen Namen gemacht. Die Band, deren Mitglieder aus den westafrikanischen Ländern Togo und Ghana stammen, gehört mittlerweile zu den „ältesten” noch aktiven Afro-Bands in Deutschland. Zu ihrem diesjährigen Bühnenjubiläum haben Susu Bilibi jetzt ihr viertes Album veröffentlicht, „Best of...”, ist ein Remix der besten Songs aus den letzten 25 Jahren.
Susu Bilibi spielt moderne afrikanische Tanzmusik. Die Basis ihrer Stücke, die von den Musikern von Susu Bilibi überwiegend selbst komponiert werden, bilden traditionelle westafrikanische Rhythmen. Verschiedene Percussionsinstrumente afrikanischen Ursprungs wie Tam- Tams, Maracas (Rasseln), afrikanischen Glocken und Klanghölzer werden mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Tasteninstrumenten, Congas und Timbalets ergänzt und bilden zusammen ein rhythmisches Klanggefüge, dessen afrikanischer Ursprung jedoch stets erkennbar bleibt.
Susu Bilibi präsentieren in ihrem Programm eine rhythmische, vielseitige Mischung verschiedener afrikanischen Stilrichtungen, z. B. Afro- Rock, Reggae, traditionelle westafrikanische Musik, Highlife oder Makossa. Die selbst komponierten Lieder von Susu Bilibi, die von den Musikern mehrstimmig in den togoischen Sprachen Eve und Ana sowie in Englisch gesungen werden, drücken Liebe, Friede und Gemeinsamkeit aus.
In ihrer Musik möchte Susu Bilibi an die Kultur Afrikas anknüpfen, in der die afrikanische Musik nicht nur einen künstlerischen Ausdruck darstellt. Vielmehr kann sie nicht vom Leben getrennt werden. Musik ist als eine Sprache zu verstehen, die es den Musikern erlaubt, sich auszudrücken und den Zuhörern die Gelegenheit bietet, sich ihrerseits zu äußern.
Die Musiker von Susu Bilibi verstehen ihre Konzerte als eine Einladung zum Dialog, das Publikum wird zum Tanzen und Mitmachen aufgefordert. Wie die Erfahrungen gezeigt haben, nimmt das Publikum diese Aufforderung in der Regel gerne an und die Konzerte mit Susu Bilibi enden in einer ausgelassenen Party.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen
mit freundlicher Unterstützung der OVAG Energie AG

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Eintrittsermäßigung ermöglicht durch

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Kultursommer MittelhessenSamstag 16.08.2008, ab 19:30 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
Hungener Musiknächte - Gipsy-Nacht mit Urs Karpatz (Eintritt 12.- €/5.- € ermäßigt)

karpatz

Magie und Emotion - einzigartige Musik der Roma vom Balkan mit:
GOASHE (violin, horn violin, backing vocals), KOTSOFANE (violin, backing vocals), MATCHO (soprano saxophone, clarinet, taragot, backing vocals), KINEZO (big cymbalom), TIKNO (vocals, accordion), LOLIK (vocals, percussion), KAKO DIMITRI (vocals, zither, percussion, artistic director) und KANGOO (bass)
Der Initiative von Dimitri Serguei Lazarr - Sänger und montreur d'ours (Bärenführer) - ist es zu verdanken, daß aus dem eher zufälligen Zusammentreffen dieser exzellenten Roma-Musiker die Gruppe URS KARPATZ geformt wurde. Heute ist URS KARPATZ - wenn es um authentische Musik der Roma südosteuropäischer Provenienz geht - aus dem Konzertgeschehen nicht mehr wegzudenken, in Europa sowie zunehmend auch jenseits des Atlantik, in Kanada und den USA.
URS KARPATZ verfügt über ein Repertoire von bestechender Qualität und stilistischer Vielfalt, mit einem bemerkenswerten Anteil an traditionellen Liedern - interpretiert in der Zigeunersprache, dem Romanes -, kulturelles Erbe der nomadisierenden Vorfahren der Roma-Bevölkerung Südosteuropas. Unter den verschiedenen Stämmen, aus denen sich das Volk der Roma zusammensetzt, sind es neben den Ursari vor allem die Kalderasch und Lovari, bei denen sich mehrstimmige Vokalkultur und ein reicher Schatz an Liedern am ursprünglichsten erhalten haben. Bis zum heutigen Tag ist dieser tradierte Liedschatz wesentlicher Teil des Selbstverständnisses, der Identität dieser Roma.
Dass bei den Musikern von URS KARPATZ - in der Mehrzahl Lautari - ganz beiläufig die virtuose und ungeheuer ausdrucksstarke Handhabung einer Vielzahl von Instrumenten hinzukommt, ist ein ausgesprochener Glücksfall. Als Folge des Zusammentreffens von soviel Talent, soviel Potential an musikalischen Möglichkeiten und individueller Kreativität, ergab es sich fast von selbst, dass die karpatischen Bären ihrem Repertoire eine ganze Reihe von interessanten, eigenen Kompositionen hinzufügten, die diesem achtköpfigen Ensemble unverwechselbare Eigenständigkeit verleihen, gepaart mit einer geradezu magischen Anziehungs- und Ausdruckskraft.
Als die neun Roma-Musiker der Gruppe URS KARPATZ im November 2000 drei umjubelte Konzerte im renommierten Pariser Theater Bataclan gaben, stellten sie zu diesem Anlaß nicht nur ihre neue CD Routes & Racines vor, sondern es wurde ihnen auch der von Schriftsteller Matéo Maximoff (Die Ursitory) gestiftete Preis Prix Romanes 2001 verliehen, eine Ehrung, die vor ihnen dem Cinéasten Tony Gatlif für seinen Kultfilm Gajo dilo zuteil wurde. - Seither spielen sich die „karpatischen Bären“ in Frankreich, Deutschland und anderen Teilen der Welt von Erfolg zu Erfolg.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen
mit freundlicher Unterstützung der OVAG Energie AG

ovag

Eintrittsermäßigung ermöglicht durch

lotto

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15. - 30.08.2008, Schloss Hungen, Pferdestall
...et le ciel est toujours bleu (und der Himmel ist immer blau)

BenderAusstellung mit Aquarellen von Marie-Louise Bender

Marie-Louise Bender, vor 61 Jahren in Toulon an der Côte d'Azur geboren verbrachte ihre Kindheit vor allem am Meer. Später lebte sie 4 Jahre in Sousse (Tunesien), einem Land dessen Farbenpracht ihr Werk geprägt hat. Seit nunmehr 37 Jahren hat sie ihren Lebensmittelpunkt hier in Hungen (Bellersheim). Nichtsdestotrotz haben ihre Bilder vor allem ihre alte Heimat in der Provence zum Inhalt.
Eröffnung der Ausstellung am 15. August 2008 um 19 Uhr im Pferdestall des Hungener Schlosses
Die Ausstellung ist Sonntags von 10 Uhr bis 12 Uhr oder nach Vereinbarung (06402-2595) geöffnet.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag 29.08.2008, 20 Uhr, Evangelische Stadtkirche
Oscar Javelot in concert - Panflötenkonzert

... eine Veranstaltung im Rahmen des Hessischen Schäferfestes

Veranstalter: Kulturamt der Stadt Hungen

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12. - 28.09.2008, Schloss Hungen, Pferdestall
„Liebesleben“ - Ausstellung mit Werken von Claudia Mühlhans

Vernissage am 12.09.2008 um 18 Uhr

Claudia MühlhansClaudia Mühlhans wurde 1953 in Halle/Saale geboren und lebt seit 1956 in Gießen. 1971 machte sie an der Ricarda–Huch– Schule Abitur; anschließend folgten fünf Semester Lehramtstudium an der Justus–Liebig–Universität. Heirat 1972, ein Sohn (Nikolai).
Literarische Veröffentlichungen: Ein Roman „Und Abel erschlug Kain“ im Verlag Neues Leben, Berlin; Gedichte und Kurzgeschichten in Anthologien; ein weiterer Roman in Vorbereitung. September 2001: Gewinnerin des bundesweit ersten Internet - Literaturwettbewerbs mit der Kurzgeschichte „Der Milchtrinker”. Preisträgerin beim Dorstener-Lyrik-Preis 2008
Bisherige Ausstellungen der Künstlerin: Hungen (1994), Gießen (1995, 1996, 1997, 1999, 2000, 2004, 2005, 2006), Rauschenberg (1996, 1999), Wetzlar (1996, 1998), Leverkusen (2000, 2003), Kloster Schiffenberg (2001), Frankfurt am Main (2002), Linden (2002), Marburg (2007).
Ständige Ausstellungen: Augenklinik Gießen (seit 1997), Claudia Mühlhans benutzt unterschiedliche Techniken und Materialien für ihre Malerei - neben Aquarellfarben auch Öl- und Wachskreide, Kohle, Bleistift, Kupferdraht und Blattgold. Bild MühlhansSie entwickelte einen für sie eigenen Stil („Poetischer Realismus“), der von ihrer erzählerischen Begabung geprägt ist. Claudia Mühlhans lebt als freischaffende Künstlerin in Gießen.

Offnungszeiten:
14.o9.2008, 14 - 18 Uhr
17.o9.2008, 17 - 19 Uhr
20.o9.2008, 15 - 18 Uhr
24.o9.2008, 17 - 19 Uhr
28.o9.2008, 14 - 16 Uhr

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 14.09.2008, 17 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Arianna a Naxos und noch mehr Liebeslieder”

Arianna a NaxosIm Mittelpunkt des Konzertes steht die Kantate „Arianna a Naxos“ von J. Haydn. Sie wird hier umrahmt und kommentierend unterbrochen mit den Liebesliederwalzern op. 52 von J.Brahms. Chorstücke von Mendelssohn, East und Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ von Mahler geben der Liebe, Lust und Sehnsucht stimmungsvollen Ausdruck, unterstützt durch Klavierstücke von Chopin, Mendelssohn und Brahms.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag 17.10.2008, 20 Uhr, Kulturzentrum
„Georg Ludwig Hartig's Anfang in Hungen”

Betrachtungen zu Lehre, Umwelt und Schönheit - Vortrag con Prof.Dr. Weimann

Veranstalter: eine Veranstaltung im Rahmen des 12. Hungner Umwelttages

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Mittwoch 29.10.2008 , 19.30 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Mitgliederversammlung Freundeskreis

Alle Mitglieder des Freundeskreis Schloss Hungen e.V. sind jetzt schon zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ganz herzlich eingeladen.

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Freitag 14.11..2008, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Klavierabend mit Sergei Babayan

Sergei BabayanGefeiert für die Unmittelbarkeit, Einfühlsamkeit und Tiefe seiner Interpretationen, zeigt Babayan beim Spielen eine emotionale Intensität und waghalsige Energie, die es ihm erlaubt, mit einem stilistisch vielfältigen Repertoire aufzuwarten. Er ist bekannt für sein erfinderisches Programm, wobei er häufig auch moderne Werke von Komponisten wie zum Beispiel Lutoslawsky und Ligeti und Arvo Part spielt, er sprengt die Grenzen des Standardrepertoires, wofür er fortwährend große Anerkennung findet, und gehört zu den Spitzeninterpreten von Mozart, Beethoven, Brahms und Schumann sowie dem russischen Erbe von Rachmaninov, Skrjabin und Prokofiev. Seine Philosophie, derzufolge eine Aufführung eine geistiges Dimension aufdecken soll, spiegelt sich in einer Intensität des Spielens wider, die nie aufhört zu faszinieren. Seine Interpretationen von J.S.Bach haben ihm schon immer die Anerkennung des breiten Publikums und der Kritiker eingebracht und er ist überzeugt, dass die natürliche Entwicklung der Tasteninstrumente zum modernen Klavier es in unserer Zeit ermöglicht hat, die Musik in dieser modernen Inkarnation zum vollen Ausdruck zu bringen.
Obwohl er ein Student solch legendärer Lehrer und Musiker wie Gornostayeva, Naumov, Pletnev und Vlasenko im Konservatorium war, war ihm nicht erlaubt, das Land zu verlassen und frei im Westen an Klavierwettbewerben teilzunehmen oder zu studieren.
Er war der erste Pianist der ehemaligen UdSSR, der nach dem Zusammensturz des Systems in der Lage war, ohne Regierungshilfe an Klavierwettbewerben teilzunehmen. Unmittelbar nach seiner ersten Reise außerhalb der UdSSR gewann er aufeinander folgende erste Preise in mehreren größeren internationalen Klavierwettbewerben, einschließlich - der Robert Casadesus International Piano Competition (Heutzutage die Cleveland International Piano Competition) (1990)- der Palm Beach International Piano Competition (1990)- der Hamamatsu Piano Competition (1991)- der Scottish International Piano Competition (1992) Er ist auch ein Preisträger der Queen Elizabeth International Piano Competition, der Busoni International Piano Competition, und der Esther Honens International Competition in Calgary, Canada. Seitdem hat er wichtige Verpflichtungen und Konzerttourneen in Europa, Japan, Neuseeland, Australien, Südafrika, Südamerika, China und den USA absolviert.
Seine Aufführung in New York in der Carnegie Hall und Alice Tully Hall, Auftritte mit dem Cleveland Orchester, Baltimore Symphony und Detroit Symphony wurden mit riesigem kritischen Beifall aufgenommen, was auch bei seinen vielen späteren Konzertveranstaltungen in allen bedeutenden Städten der USA der Fall war. Sein Konzertprogramm umfasste auch Vorführungen und Sendungen in allen europäischen Großstädten und lange Tourneen in Japan. Er gab Konzerte an solch wichtigen Auftrittsorten wie Salle Gaveau in Paris, Wigmore Hall in London, Carnegie Hall in New York, das Warschauer Philharmonische Orchester, die Severance Hall in Cleveland, der Bolshoy Zal im Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium, Mariinsky Theater in St.Petersburg, Herkulessaal in München, Liederhalle in Stuttgart, Meistersingerhalle in Nürnberg, Konzerthaus in Berlin, Brahms-Saal in Karlsruhe, Beethovenhalle in Bonn sowie unzählige andere.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 15.11.2008, 20 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Oldie-Disco

OD2008Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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29. und 30.11.2008, Schloss Hungen, Pferdestall
Ausstellung/Vernissage mit Werken von Manuela Lowin

Manuela LowinM LowinManuela Lowin ist 1963 in Hungen geboren, malt autodidaktisch seit Anfang der 80er Jahre mit Acryl- und Pastellfarben. Durch die Freude an experimentellen Malprozeßen und Techniken entstanden im laufe der Jahre eine Vielzahl von Gemälden zu unterschiedlichen Themen.
2005 stattete sie ein Frühberatungszentrum mit ihren fröhlichen und kindgerechten Bilden aus. 2007 erfolgte ihre erste Vernissage zum Thema “Afrikanische Impressionen”.
2008 setzte sie sich mit dem Thema Körper und Form auseinander und es entstanden farbintensive Gemälde die sie in ihrer Vernissage “Exotisch-Erotisch” am 29.11. und 30.11.2008 in Hungen zeigt.
Öffnungszeiten an beiden Tagen 14.00-19-00 Uhr.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

 

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Samstag 27.01.2007, 18 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal & Pferdestall
Holocaust-Gedenktag 2007

seckbachWir erinnern an die in Hungen geborene Amalie Seckbach-Buch (1870-1944), berühmte Kunstsammlerin und international anerkannte Künstlerin, die in Theresienstadt umgekommen ist.

Zur Präsentation der Biographie über die Künstlerin und einer Ausstellung mit Reproduktionen ihrer Werke laden wir ganz herzlich ein. Den einführenden Vortrag hält Gabriele Reber im Blauen Saal des Schlosses. Anschließend wird die Ausstellung im ehemaligen Pferdestall eröffnet.

 

Dauer der Ausstellung bis 18. Februar 2007
Öffnungszeiten: Samstag & Sonntag 14:00 - 18:00 Uhr.

 

Am 27. Januar 1945 erreichten sowjetische Truppen das Konzentrationslager Auschwitz und befreiten die noch Überlebenden. Fast fünf Jahre lang waren dort Menschen gefoltert, gequält und ermordet worden. 1996 erklärte Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum nationalen Gedenktag in Deutschland „für die Opfer des Nationalsozialismus”. Er solle als „nachdenkliche Stunde inmitten der Alltagsarbeit” begangen werden. In Großbritannien wurde im Jahr 2000 der 27. Januar zum Holocaust-Gedenktag und zugleich zum Gedenktag für alle Genozide (Völkermorde) in der Welt erklärt. Die Uno hat im Oktober 2005 den 27.Mittwoch, 13.04.2011 12:16 angenommen, in der alle Mitgliedstaaten aufgerufen werden, an diesem Tag an den Judenmord zu erinnern.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Arbeitsgruppe Spurensuche und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 04.03.2007 , 11 - 18 Uhr, Kulturzentrum
Ostermarkt „Hungener Eiertanz”

Veranstalter:eventshungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 17.03.2007 , ganztags, Kulturzentrum
10 Jahre Musikschule Hungen

Musikschultag - Schülerkonzerte, Kinderflohmarkt, Kaffee, Kuchen ...

Veranstalter: Musikschule Hungen

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Freitag 20.04.2007 , 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Die vier Jahreszeiten - ein musikalisch-literarischer Spaziergang

mit Thomas Fleischmann (Gesang), Herbert Giezen (Flügel) & Klaus Schwerberger (Moderation)
Klaus Schwerberger, ehemaliger Regierungsdirektor im hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, ist ein Multitalent. Er dichtet, komponiert und rezitiert. Über Jahre hinweg hat er die Verleihung des hessischen Leseförderpreises mit seinen im ursprünglichen Sinne des Wortes witzigen Sketchen, Szenen und Kompositionen bereichert und sich so eine eigene Fangemeinde geschaffen. Für dieses Programm hat er Klavierlieder nach eigenen Texten zusammengestellt, die jeweils Anspielungen auf die einzelnen Monate enthalten.
Schwerbergers musikalische Begleiter setzen seine Intentionen kongenial um. Thomas Fleischmann verfügt über einen sonoren, modulationsfähigen und flexiblen Bass und überdies über ein zutiefst komödiantisches Talent. Als sensibler Partner am Klavier steht ihm Herbert Gietzen zur Seite.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 28.04.2007 , 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Ensemble Helikon Bremen - „Meine Lieder, meine Sänge”

helikonKonzert mit Imma Einsingbach (Gesang) & Axel Weidenfeld (Laute & Gitarre) - Helikon Ensemble Bremen.
Das Programm schlägt den Bogen von den Anfängen des lautenbegleiteten Sololiedes zum Liedrepertoire der Klassik und der Romantik: die erste Hälfte umfasst Musik des 16. Jahrhunderts, die zweite widmet sich der Zeit um 1800. Lieder von W.A. Mozart, F. Schubert, M. Giuliani und Carl Maria von Weber sowie solistische Gitarrenmusik von F. Sor und F. Molino.
Das Ensemble Helikon Bremen ist ein Zusammenschluss von befreundeten Musikern, die Vokal- und Instrumentalmusik des frühen 16. bis Anfang des 19. Jahrhunderts für das heutige Publikum ansprechend aufführen wollen. Neben dem Streben nach Authentizität liegt den Mitgliedern des Ensembles besonders am Herzen, Werke bekannter, aber auch vergessener Komponisten möglichst lebendig und farbenreich zu präsentieren. Deshalb mischen sich in anspruchsvolle Kunstmusik auch leichtere Volksmusik-Töne, zwischen lyrische Melodien reihen sich betont rhythmische Tanzfiguren oder fein gewobene polyphone Lautensätze, auf melancholische Liebesklagen folgen spitzfindige Parodien. Wenn es erforderlich ist, erleichtern erläuternde Kommentare während des Konzerts das Verständnis der Musik und des Textes und erklären das verwendete Instrumentarium.
Um der Bandbreite dieses Repertoires gerecht zu werden, haben sich seit Gründung des Ensembles im Jahre 1997 durch die Sängerin Imma Einsingbach unterschiedliche Besetzungen herauskristallisiert, die aus Stamm-Mitgliedern des Ensembles und Gastmusikern bestehen. In der Regel liegt der Schwerpunkt der Programme auf Vokalmusik, die umrahmt und kommentiert wird durch Instrumentalwerke.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

Freitag 04.05.2007 , 15:30 Uhr, Kulturzentrum
„Wie alles begann”

Schöpfungsgeschichten aus aller Welt - Erzähltheater von und mit Sylvia Schopf

Veranstalter: Ev. Dekanat Hungen in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Hungen

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18.05.2007 bis 27.05.2007, Hungen
16. Hungener Europawoche

Veranstalter: Stadt Hungen, Hungener Schulen und Vereine

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Mittwoch 23.05.2007 , 20 Uhr, Kulturzentrum
„Havarie am Klavier”

nielskaiserKlavierkabarett mit Nils Kaiser - Ein kabarettistisches Hör- und Sehspektakel
Ahoi und willkommen an Bord der MS Kaiser!
Niels Kaiser, Grand Tastateur des Klavierkabaretts, ist überglücklich: In der Pianobar des Ozeanliners „MS Kaiser” darf ausgerechnet er das musikalische Kommando übernehmen!
Schon bald wird er zum wichtigsten Mann an Bord. Denn während der Luxusliner nach einer Havarie zu sinken droht, muss der Klavierspieler die nichts ahnenden Passagiere bei Laune halten. Das einzige, was jetzt nicht sinken darf, ist die Stimmung. An, in und auf dem Klavier macht sich Niels Kaiser Gedanken über die Erotik von Seemannsliedern und über neue Formen des Babysittens im Computerzeitalter. Er präsentiert einen turbomodernen Wetterbericht in Form einer Fußballreportage, er erklärt, was McDonald's mit dem Untergang der DDR zu tun hatte, und er übernimmt ganz nebenbei die Neu-Synchronisation des Titanic-Films - solange, bis das Klavier meutert und die Rettungsringe vor Lachen platzen.
Die „Havarie am Klavier” ist eine virtuose Odyssee durch die dekadente Scheinwelt eines modernen Traumschiffes, von den Höhen der politischen Tagesgroteske bis in die Niederungen der banalen Alltäglichkeiten. Die Sache hat für den Pianisten nur einen Haken: Für ihn ist kein Platz mehr im Rettungsboot!
Als Kabarettist und Musiker steht Niels Kaiser seit 1995 auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Mit der „Havarie am Klavier” geht bereits sein drittes Soloprogramm vom Stapel. Das Schwesternschiff „Kaiserzeit - voll die Krönung” zeigte zuvor Flagge auf über 250 Kleinkunstbühnen und durchschwamm Fernseh- und Rundfunkkanäle in ganz Deutschland.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 24.06.2007 , 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Ensemble Isaria (Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

Dieses Konzert mit drei Mitgliedern des ENSEMBLE ISARIA bildet den Auftakt zu einer Konzertreise nach Mittel- und Süd-England, in den Städten Hereford, Leominster, Rye und Hythe. Das Ensemble von 4 professionellen Solisten (unser Cellist, Allan Bergius, Stellvertretender-Solocellist im Bayerischen Staatsorchester ist am 24.06 leider in Brüssel andersweitig beschäftigt!) verdankt seinen Namen dem Gebirgsfluß Isar, der durch Bayerns Hauptstadt München fließt. Alle Mitwirkende sind entweder durch Geburt, Studium oder Beruf mit dieser kulturellen Region im Süden von Deutschland verbunden. Sie sind in den letzten Jahren in verschiedenen Métiers aufgetreten und haben sowohl in der englischen als auch in der deutschen Presse lobende Kritiken erhalten. Ihr Repertoire umfasst Musik des elizabethanischen Zeitalters, Barock, Klassik, Romantik, Impressionismus bis zu Werken des 20. Jahrhunderts.

isariaRebekka Hartmann (Violine) ist eine vielversprechende junge Geigerin, die bereits eine Karriere als internationale Solistin begonnen hat. Als gesuchte Violinvirtuosin spielt sie im In- und Ausland mit führenden Orchestern. Geboren 1981 in München, studierte sie mit 16 Jahren an der Hochschule für Musik in München und erlebte weitere Jahre der musikalischen Entwicklung in der University of Southern California, Los Angeles. Markant unter vielen internationalen Preisen sind: 2002 „Jascha Heifetz Scholarship Prize”, 2004 1.Preis beim Int. Musikwettbewerb „Pacem in terris”, 2005 2. Preis beim Int. Violinwettbewerb „Henri Marteau”.
Sie spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari aus dem Jahre 1703, geliehen von der Deutschen Stiftung – Musikleben.

Caroline Bergius (Klavier) ist in Dunoon, Schottland, geboren. Als Zehnjährige war sie Jungstudentin an Trinity College of Music, London und studierte dort Klavier und Oboe. Ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes ermöglichte ihr drei Aufbaujahre an der Musikhochschule München. Ein ergänzendes Jahr für den Fachbereich Kammermusik am Conservatoire, Paris rundete ihren Ausbildungsweg ab. Neben ihrer Konzerttätigkeit in England, Irland, Deutschland, Österreich und in der Schweiz als Instrumentalbegleiterin ist sie als Spezialistin für Kammermusikkurse für junge Musiker im Alter zwischen 8 und 18 Jahren in München und auf der Hebriden Insel, Berneray, Schottland bekannt. Rebekka Hartmann hat einst ihre Kurse besucht und daraufhin mit 13 Jahren einen ersten Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert” erlangt.

Lea-Ann Dunbar (Sopran), 1975 geboren, ist in South Carolina, U.S.A. aufgewachsen. Ihre ersten Gesangsstunden erhielt sie von ihrem Vater. Sie studierte Musik und Deutsch am St. Olaf College, Minnesota, und mittels einem Rotary Fellowship setzte ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule Lübeck fort. Im Jahre 2000 wurde sie vom Stadttheater Hildesheim engagiert, wo sie mit großem Erfolg ihr Debüt als Donna Anna in Mozarts „Don Giovanni“ feierte. 2002 wechselte sie ins Ensemble der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld-Mönchengladbach, wo sie Titelpartien in „Maria Stuarda“, „Eugen Onegin“ und „Bohème“ u.A. sang. Für ihre Interpretation der Mimi wurde sie 2005 im Jahrbuch der Opernwelt als Nachwuchskünstlerin des Jahres nominiert. Vor allem ihre neuerlichen Aufführungen von „Lucia di Lammermoor“ haben großen Anklang in der Fachpresse gefunden. Lea-ann Dunbar ist neben ihrem Engagement auf der Opernbühne in ganz Deutschland sowie in ihrer Heimat USA als Konzertsängerin gefragt. Sie lebt jetzt als freischaffende Künstlerin in München.

Es kommen Werke von Händel, Mozart, Harrison & Schumann zur Aufführung

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 07.07.2007 , 14 bis 18 Uhr Schloss Hungen
Kinderschlossfest (Eintritt frei)

kinderschlossfestDie Stadt Hungen und der Freundeskreis Schloss Hungen e.V. laden zu Eröffnung der Ferienspiele der Stadt Hungen am Samstag, den 07.07.2007 von 14 Uhr bis 18 Uhr alle Kinder von 0 - 99 Jahre ein, den ersten Ferientag beim traditionellen Kinderschlossfest im Hungener Schloss zu feiern.
Mit großzügiger Unterstützung der Volksbank Mittelhessen ist es uns auch dieses Jahr wieder gelungen, ein buntes Programm für Groß und Klein zusammenzustellen. So werden die Vögel eines Falkners ihre Flugkünste vorführen und das "Freie Volk der Stauffer" unseren Außenhof in ein mittelalterliches Ritterlager verwandeln. Wer will, kann sich im Armbrust- und Bogenschießen üben oder sich Schild und Schwert basteln. Für eine angemessene Verkleidung sorgt unsere durch eine hunderte Meter lange Stoffspende der Fa. Jackl reichlich ausgestattete Kleiderkammer. Dem leiblichen Wohl dienen das Café Pferdestall und eine Stockbrotbäckerei. Neben weiteren Spiel- und Bastelständen wird sich der Schlosskeller auch dieses Jahr wieder in den berühmt-berüchtigten Geisterkeller verwandeln.
tourmalinDen Abschluss bildet das Theater Tourmalin mit seinem Stück "Die Froschprinzessin": Prinzessinnen sind vornehm und sauber. Frösche sind schmodderig und glitschig. In diesem Märchen ist einiges anders. Da findet die Prinzessin alles spannend, was Prinzessinnen verboten ist: Matsch, Kaugummi und natürlich Viehzeug. Allerdings hat die Prinzessin noch nie einen echten Frosch gesehen. Jetzt muss sich die Prinzessin etwas einfallen lassen. Da aber Zauberküsse manchmal unerwartete Wirkungen zeigen, gibt es einige Überraschungen. Der Eintritt ist für alle frei!

volksbank

 

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen
mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Mittelhessen

 

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Samstag 04.08.2007 , 20 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
Theater Als Ob mit „Die Nibelungen - eine Schatzsuche”(Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

nibelungenWer könnte besser, genauer, interessanter eine Begebenheit erzählen als jemand, der selbst dabei gewesen ist! Der abwegige Wunsch nach einem Augenzeugen der Nibelungensage wird für einen Spielmann und Schauspieler aus unserer Zeit urplötzlich Wirklichkeit. Auf einem Autobahnparkplatz begegnet er einem geheimnisvollen Fremden, der genau das behauptet! Es beginnt eine spannende Reise durch den Odenwald bis nach Worms auf den Spuren von Siegfried und den Nibelungen. Zwei unterschiedliche Erzähler aus verschiedenen Zeiten messen sich in ihrer Spielmannskunst. Zwischen Alt-Bekanntem und Neu-Entdecktem, zwischen Traum, Fiktion und Realität wird deutlich, warum diese alte Sage aus der Völkerwanderungszeit heute neu erzählt werden muss.

„Die Nibelungen - eine Schatzsuche“ ist ein Solo-Theaterstück für einen Schauspieler, der alle Rollen spielt. Auch die zweier Erzähler. In einem Dialog von zwei Spielleuten wird die Sage erzählt, gespielt, kommentiert. Zwei Erzähler, der eine Schauspieler, Geschichtenerzähler von heute, begegnet seinem „Vorgänger“, dem Geist der Sänger und Spielleute, der über die Jahrhunderte diese Geschichten erzählt und bewahrt hat, der Zeitzeuge des Hochmittelalters war, als das Nibelungenlied entstand, bis zurück in die Zeit der Völkerwanderung, wo die Ursprünge der Sage liegen. Dieser „ewige Spielmann“ ist eine fiktive Figur, die real wird und gemeinsam mit dem Erzähler von heute zu den Quellen geht, auch zu jener sagenhaften Quelle im Odenwald, wo Siegfried ermordet wurde. Der Rollenwechsel in den fiktiven Erzähler lässt offen, ob diese Person überhaupt wirklich ist, oder nur im Kopf existiert. Das Dialogische gibt die Möglichkeit, auf die vielen Versionen und Widersprüche einzugehen und auch Bezüge zum Hier und Jetzt herzustellen.

An den Strophen des Nibelungenliedes entlang wird die Geschichte von Siegfried nachgezeichnet. Wer war dieser Siegfried und warum musste er sterben? In die Inszenierung fließen die eigenen Erfahrungen bei der Recherche an den Schauplätzen des Nibelungenliedes ein.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 11.08.2007 bis Sonntag 26.08.2007, Schloss Hungen, Pferdestall
„Mehr Meer” - Ausstellung mit Bildern von Christina Behret (Hungen)

behretDas Thema der künstlerischen Arbeiten Christina Behrets ist die innere Reise mit all ihren emotionellen Stationen, Begegnungen und geistigen Herausforderungen. Die Werke zeigen die Sehnsucht, die tragende Fülle und die Unendlichkeit, welche sich als Erfahrungsqualität auf der Reise über das „innere Meer“ erleben lassen.
Die seit 2006 bei Hungen lebende Malerin Christina Behret wurde in Schlehdorf/Kochel am See geboren und sammelte Auslandserfahrungen in Genf und London, später zog es sie nach Bali/Indonesien, Indien und Nepal. Ihre künstlerische Ausbildung startete sie 1980-81 im Atelier G.Török in Frankfurt/Main und schloss sich ein Studium der Bildhauerei an der Silpakorn-University in Bangkok/Thailand an. Von 1987-95 lebte und arbeitete sie in Amsterdam. Dort wirkte sie beim Tanz-Theater „Remote- Control Production“ unter der Regie von Michael Laub und bei Video- Produktionen von Marina Abramovic mit.behret2
Von 1996-2006 hatte sie diverse Ausstellungen im Süddeutschen Raum. Neben der Malerei beschäftigt sich Christina Behret mit künstlerischer Raumgestaltung und gibt als freischaffende Künstlerin kreative Malkurse und Seminare für Kinder und Erwachsene. Sie selbst sieht ihre Arbeiten als „Archaische Botschaften“.
Alle Kunstinteressierte sind herzlich zur Vernissage am Samstag, den 11. August 2007 um 15 Uhr im Pferdestall von Schloss Hungen eingeladen. Musikalisch umrahmt wird die Ausstellungseröffnung von dem Sänger, Lieder-Schreiber und Gitarristen Olaf Thurau aus Geiss-Nidda.

Die Ausstellung ist Samstag/Sonntag von 15 bis 19 Uhr und ansonsten nach Vereinbarung geöffnet.

 

 

 

 

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

 

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Kultursommer MittelhessenFreitag 17.08.2007 , ab 19:30 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
Hungener Musiknächte - 13. Afrikanische Nacht (Eintritt 12.- €/5.- € ermäßigt)

hamanaAuf ein Feuerwerk afrikanischer Rhythmen und Lieder aus Guinea darf man sich bei dem Auftritt der Gruppe Konatekounda & Hamana Tolon mit der Sängeraichain Aicha Kouyaté freuen. Den Kopf der Gruppe bilden die beiden Musiker Diarra Konaté und Billy Nankouma Konaté. Als Söhne des weltberühmten Trommelmeisters Famoudou Konaté wuchsen sie in der Musiktradition der Malinké ( Ethnie in Guinea ) auf und entdeckten schon früh ihre Liebe zur Djembé. Heute sind sie selbst Virtuosen auf ihren Instrumenten und durch zahlreiche Konzerte und Workshops in ganz Europa sowie in Japan international bekannt. Auch Okas Sylla und Bafodé Soumah wuchsen in engem Kontakt zur Familie Konaté auf und erlernten so die Kunst des Trommelns. Der Musiker Dino Chinopoulos ist seit zehn Jahren Schüler und und guter Freund der Familie und unterrichtet inzwischen selbst die Rhythmen der Malinké. Einer Griot-Familie (Balladensänger, Geschichtenerzähler) aus Guinea entstammt die wunderbare Sängerin Aicha Kouyaté. Damit ist sie ebenso in der Musik- und Tanztradition der Malinké gross geworden. Ihre faszinierende Stimme fesselt den Zuhörer in Sekundenschnelle. Auch sie ist durch unzählige Auftritte sowohl in Afrika als auch in den USA und Europa international bekannt. Alle Künstler leben seit mehreren Jahren in Deutschland. Lassen Sie sich entführen in die Welt der überwältigenden Rhythmen und wunderschönen Lieder Westafrikas.

bubajammehBuba Jammeh wurde in Bakau, der größten Stadt Gambias geboren. Schon als siebenjähriger begann er zu trommeln und mit seinen großen Brüdern Musik zu machen. Nach Abschluss der Schule wurde er Polizist und Mitglied der Polizeiband, damals die einzige Möglichkeit für einen Jungen aus einer armen Familie, ein Instrument zu erlernen.
Später bereiste er ganz Westafrika. 1975 kam er zum ersten Mal nach Europa, nach Berlin. Dort lebt er auch heute noch, ist verheiratet und Vater von drei kleinen Töchtern, die ihn mit großem Stolz erfüllen. Nicht nur deshalb liegen ihm Kinder sehr am Herzen und seine Lieder enthalten immer ein Plädoyer für eine bessere Gesellschaft ohne Rassismus und Gewalt.
In Berlin hat er ausgezeichnete Musiker um sich geschart, die obwohl aus verschiedenen Nationen kommend, seine Musik zu einem schlüssigen Ganzen werden lassen. Eine seiner Kassetten hatte in Gambia in den achtziger Jahren Kultstatus, denn niemand hatte bis dahin diese Mischung aus Tradition und Moderne erreicht und Buba Jammehs Barrawulo war auf dem besten Wege, dass gambische Equivalent zum Mbalax aus dem Nachbarland Senegal zu werden.
Die Musik Buba Jammehs und seiner Band ist absolut mitreißend. Fast mühelos integriert die Band Calypso, Afrobeat, Reggae und den Barrawulo zu einer äußerst tanzbaren Mischung. Barruwolo ist für Buba Jammeh der Blues Gambias: seine Texte auf Woloff, Englisch, Fula oder Krio handeln vom einfachen Leben und sind zugleich Lebensäußerung, Gesellschaftskritik und Vergnügen. Ursprünglich war der Barrawulo ein rhythmische Gesang, um die schwere Feldarbeit zu erleichtern. Wenn der Leadsänger vorsang, antworteten die Kuteros und Sabaro-Trommeln "Kungku dungdung kukung" und darauf sang der Chor "Yeah yawa yeah ha", was ja, wir hören dich heißt.
Eine Spezialität Buba Jammehs ist die Mouthpercussion (Mundtrommelei), bei der er nur mit Stimme und Händen ein ganzes Trommelorchester ersetzt. Heutzutage "schafft" Buba schwer, um mit seiner Show jede Tanzfläche und jede Party zum rocken zu bringen. Niemand kann dieser Musik widerstehen, man muss einfach tanzen!
Besetzung: Buba Jammeh (Gambia) - Vocals, Guitar Billy Buafo (Ghana) - Bass Mas M´Boup (Senegal) - Percussion Holger Köppenick (Germany) - Drums

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

mit freundlicher Unterstützung der OVAG Energie AG

ovag

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Kultursommer MittelhessenSamstag 18.08.2007 , ab 19:30 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
Hungener Musiknächte - Rock & Blues-Nacht (Eintritt 12.- €/5.- € ermäßigt)

mit Ralf Beckers The Factory aus Offenbach und der Schulband der Gesamtschule Hungen Cay.

cayIm Rahmen des Nachmittagsangebotes gibt es an der Gesamtschule Hungen u.a. ein Bandprojekt. Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse finden sich hier zusammen um ihre Lieblingssongs zu spielen und zu singen. Mit Musik zu leben, Musik in den eigenen Lebensrhythmus einzubauen, ist eine Erfahrung, die die Bandmitglieder in ihren jungen Jahren machen. Im Laufe der letzten Jahre ist aus dieser Nachmittagsschulband mehr geworden als nur eine Arbeitsgruppe für den Schulbetrieb. Neben den unzähligen Auftritten zu schulinternen Veranstaltungen hat die Band bei diversen Veranstaltungen des öffentlichen Lebens ihre Meriten verdient. Im April 2006 gab die Band ihr Debüt im Irish Pub in Giessen. Es folgten Auftritte auf dem Wochenmarkt in Hungen, dem Weihnachtsmarkt, bei diversen Rockabenden, im JUZ etc.
Cay sind Deniz Winkler : Wenn ich mich selbst beschreiben müsste, würde ich sagen „Caught in music”. Sein Bruder Atilla Winkler spielt seit 4 Jahren Gitarre und übt, wie Deniz, jeden Tag. Die Gitarre ist immer dabei und trägt zur Kommunikation mit anderen Jugendlichen bei. In der Band spielt Ati seit Anfand des Jahres Bass. Marc – Oliver Koch füllt den rhythmischen Part aus. Hier zeigt er seine Zuverlässigkeit entweder am Schlagzeug – Set oder am Cajon. Laura Gerullis demonstriert seit ihrem ersten öffentlichen Auftritt wie sehr sie sich mit jedem Song auseinandergesetzt hat – keine Interpretation eines Songs bleibt dem Zufall überlassen. Neben Oldies ( Deep Purple, Dusty Springfield, Dire Straits ..) gehören zum Repertoire der Band Songs von Shakira, No Doubt, u.a.

lisapariseNach ihrem letzten Auftritt im Rahmen des Open Air Kinos in Laubach, stehen Lisa Parise und Elena Fritsch nun zum zweiten mal gemeinsam auf der Bühne. Ihre Musik setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. So spielen sie sowohl selbstkomponierte Stücke als auch Covers und verleihen jedem ihrer Stücke ihren eigenen Stil. Ihre Musik lässt sich als melodisch, zeitkritisch und altmodisch im Singer- Songwriterstil beschreiben.

ralf beckerNomen est Omen. Bei The Factory wird der Blues gearbeitet und manchmal kommen neue Mitarbeiter dazu, die wie alle anderen eine hohe Qualität besitzen. Ein hoher Grad an Spielfreude und Improvisation zeichnet diese Band aus. Extravagante und überraschende Variationen bekannter Songs von z. B.: Stevie Ray Vaughn, B.B. King, Muddy Waters, Dr. Feelgood u. A. sind Markenzeichen der Band.
Die Band spielt in folgender Besetzung: Guitar/Vocals - Wolfgang Jost, Bass - Udo Kistner, Drums - Roland Buch, Guitar - Harry Hamburger & Vocals/Harmonica - Ralf „Boom Boom” Becker.

 

 

 

 

 

 

 

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

mit freundlicher Unterstützung der OVAG Energie AG

ovag

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Kultursommer MittelhessenFreitag 24.08.2007 , 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Projekt Lesung & Musik (Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)
„Die Erde ist mir Heimat nicht geworden” - Das Leben der Karoline von Günderode

Usula Illert liest aus der Biografie von Dagmar von Gersdorf umrahmt durch Lieder von Wolfgang Rihm, Richard Strauss und Johannes Brahms nach Texten von Karoline von Günderrode, Clemens Brentano und Achim von Arnim Musikalische Leitung: Angelika Fiedler (Klavier).
„Die Erde ist mir Heimat nicht geworden” – dieses Zitat von Karoline von Günderrode charakterisiert ihr gebrochenes Verhältnis zu ihrer Zeit und ihre Zerrissenheit als Frau wie als Dichterin. Begabt, intelligent, anziehend, als Tochter einer verarmten Adelsfamilie jedoch früh in einem Frankfurter Damenstift untergebracht, litt sie unter ihren eingeschränkten Lebensverhältnissen. Das Werk der Günderrode ist schmal. Zu Lebzeiten hat sie zwei Bände veröffentlicht: Lyrik, Dramen, Prosa. Ihr Leben endet tragisch. Nach zwei gescheiterten Liebesbeziehungen wählt sie mit 26 Jahren den Freitod.
Bettine Brentano, die spätere Frau von Achim von Arnim, war die beste Freundin der Günderrode. 1839 setzt sie ihrer Freundin, 33 Jahre nach deren Tod, ein Denkmal und schreibt die erste Biografie mit dem Titel „Die Günderrode”. Auch ihr Bruder, Clemens Brentano, ist in das Leben der Günderrode verstrickt. Karoline von Günderrode war ständiger Gast im Hause Brentano und Clemens macht in mehreren leidenschaftlichen Briefen Annäherungsversuche, die von der Günderrode nicht erwidert werden.
Die Lesung aus der Biografie von Dagmar von Gersdorf wird umrahmt durch Lieder Von Wolfgang Rihm nach Gedichten von Karoline von Günderrode, sowie durch Lieder von Richard Strauss und Johannes Brahms nach Texten von Clemens Brentano und Achim von Armin, zwei Dichtern, die der Günderrode sehr nahe standen.
Ursula Illert, Sprecherin und Schauspielerin, arbeitete nach ihrer Ausbildung an der Staatlichen Hochschule in Frankfurt 16 Jahre an verschiedenen Theatern. Danach begann sie als Sprecherin für den Hessischen Rundfunk zu arbeiten, für den sie unter anderem die Günderrode-Biografie von Dagmar von Gersdorf gelesen hat.
Angelika Fiedler studierte Klavier an der Hochschule für Musik in Freiburg und anschließend Liedgestaltung und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit sind seit Jahren die Lieder der Romantik und die Vermittlung der Hintergründe dieser Zeit in genre-übergreifenden Projekten. (Lesung, Theater, Musik)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 01.09.2007 bis Sonntag 15.09.2007, Schloss Hungen, Pferdestall
„artist in residence” mit dem Fotografen Thomas Brucher

brucherIntimität hat viele Gesichter… Nähe, Blickkontakt, Körperkontakt

Eingefangene Augen-Blicke als Spiegel der Seele spielen eine tragende Rolle in dieser Ausstellung. Fotos, die in beeindruckender Weise Intimität vermitteln. Ein dreidimensionales Sehereignis, denn es vermittelt die Intimität zwischen Menschen, lässt die Nähe zwischen Fotograf und Modell fühlbar werden und erzeugt mitunter auch beim Betrachter das Gefühl Teil der Szenerie zu sein.
Antrieb und Ziel von Thomas Brucher ist es, die „Wahrheit des Schönen” aufzuzeigen, wobei es durchaus nicht immer die allgemeine Vorstellung von gängigen Schönheitsidealen treffen muss.
Sein differenziertes Empfinden von Schönheit und Sinnlichkeit spiegelt sich in wahrhaft ungewöhnlichen Sicht-Weisen wieder.
Überwiegend schwarz-weiß dargestellt, zeigt er besondere Momente. In klassischen Portraits, ästhetischen Aktfotografien, aber auch provozierende bildliche Auseinandersetzungen von Fetisch bis Trash. Die Authentizität der Menschen steht im Vordergrund, die sich aber auch im Spiel einer Rolle, in gelebter Fantasie darstellen kann.
Geboren 1963 in Frankfurt/Main, fotografiert der Autodidakt Thomas Brucher aus Leidenschaft, lebt und arbeitet in Neu-Isenburg. Mit dieser Ausstellung, die nicht nur im Pferdestall, sondern an den Wochenenden auch im großen Gewölbekeller des Schlosses stattfindet, setzt der Freundeskreis Schloss Hungen seine 2005 mit Londoner Maler Dieter Obrecht begonnene Reihe „artist in residence” fort.
brucher2Denn Künstler waren und sind immer wieder zu Gast im Schloss Hungen. Im Innenhof treten Schauspieltruppen auf, im Blauen Saal wird musiziert, Maler und Bildhauer stellen ihre Werke im Pferdestall aus. Aber die Gastspiele der Künstler sind kurz, ihre Arbeiten sind bereits fertig und die Auftritte gut geprobt. Zum zweiten Male wird also nun ein Künstler für zwei Wochen im Schloss wohnen und arbeiten - als „artist in residence”. Kunst im Dialog. Kunst inder unmittelbaren Auseinandersetzung mit Interessierten.
Thomas Brucher tauscht sein Atelier in Neu-Isenburg mit der Remise im Schloss. Er wird dort arbeiten und Entstandenes auch wieder ausstellen. Das Publikum ist somit nicht nur zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, den 1. September um 20 Uhr, sondern auch an den folgenden zwei Wochen willkommen. Mutige herzlich eingeladen ihre ganz eigene Authentizität von Thomas Brucher mit der Kamera einfangen zu lassen.

Die Ausstellung ist vom 1.-16. Sept. Mo-Fr von 17-20 Uhr und am Wochenende von 14-20 Uhr geöffnet.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

Sonntag 09.09.2007, 19 Uhr, Ev. Kirche Hungen
Abendmusik

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Hungen

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14.09., 21.09. und 22.09., 20 Uhr, Kulturzentrum Alte Grundschule, Kultursaal
„Durch den Wind” - Schauspiel

Veranstalter: Statttheater Hungen - Die Aufmuker

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Samstag 15.09.2007, 10 - 13 Uhr, Musikschule Hungen
Tag der Offenen Tür

Gratisschnupperstunden für Groß und Klein...

Veranstalter: Musikschule Hungen

15.09. bis 16.09., Hungen-Villingen, Hotel Bender
„Kunst un dKürbis”

Alles rund um den Kürbis...

Veranstalter: Familie Bender und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 16.09.2007, 17 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Freigelassene Worte” (Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)
Literarisch-musikalische Inspirationen nach Texten von Wolfgang Borchert

borchertMit diesem Programm stellt das Theater bis zu den Sternen einen der wichtigsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit vor. Wolfgang Borchert (1921-1947) schrieb mit Draußen vor der Tür (1947) das zentrale Drama der so genannten deutschen Trümmerliteratur nach dem 2. Weltkrieg. Weniger bekannt, aber eindrucksvoll und berührend, sind seine Kurzgeschichten und Gedichte, in denen sich der Autor in knapp-präziser, emotional-eindringlicher Sprache als Meister der kurzen Form präsentierte. Wolfgang Borchert fasste seine Lebenserinnerungen in bildreiche Worte und gab in Zeiten der Hoffnungslosigkeit der fassungslosen Welt eine menschliche Stimme. Am 20. November 2007 ist der 60. Todestag von Wolfgang Borchert.
Mirjam Usbeck rezitiert Texte von Wolfgang Borchert und setzt sie in Bilder und Tanz um. Roland Ruck begleitet sie auf dem Kontrabass und interpretiert Stationen in der Geschichte Borcherts musikalisch. Daraus entsteht eine faszinierende Begegnung von bewegten Bildern, Musik und Text.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag 28.09.2007, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Durch den Wind” - Schauspiel (Eintritt 6.- €/3.- € ermäßigt)

Veranstalter: Statttheater Hungen - Die Aufmuker, Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 28.09.2007 - Sonntag, 07.10.2007, Schloss Hungen, Pferdestall
Gemälde-Ausstellung von und mit Ricarda Kremer

borchertRicarda Kremer (Jahrgang 1970) ist überzeugte Autodidaktin und keinem Stil verpflichtet. Ihre kraftvollen Darstellungen sind zwischen modern und abstrakt einzuordnen. Die Bilder entstehen aus immer verschiedenen Eindrücken, die durch interresante Strukturen angestossen werden. Nach einer intuitiv überzeugenden Konstruktion der Strukturelemente ist die Farbgebung ein langwieriger Prozeß. Durch Verwendung verschiedenster Materialien wie z.B. Holz, Stein, Stoff, Papier, Jute, Mull entstehen immer wieder neue Sichtweisen und Ansätze. Diverse Techniken und Materialien verarbeitet Sie zu geschmackvollen Unikaten. So ist es nöglich jedes Bild neu zu endecken.
Vernissage am 28.09.2007 um 18.00 Uhr.

Die Ausstellung ist an den Wochenenden zwischen 15 Uhr und 18 Uhr geöffnet.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Mittwoch 24.10.2007 , 19.30 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Mitgliederversammlung Freundeskreis

Alle Mitglieder des Freundeskreis Schloss Hungen e.V. sind jetzt schon zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ganz herzlich eingeladen.

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Freitag 26.10.2007 bis Freitag 30.11.2007 , 15:30 Uhr, Kulturzentrum
„Kunterbunte Kinderkunst”

Kunstausstellung von Hungener Betreuungseinrichtungen

Veranstalter: Hungener Kindereinrichtungen, erbeck events Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 27.10.2007, 20 Uhr, Kulturzentrum
10 Jahre Musikschule Hungen

Geburtstagsparty mit Escarmouche

Veranstalter: Musikschule Hungen

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Samstag 03.11.2007, 20 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Oldie-Disco (Eintritt frei)

OD2007Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 10.11.2007, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Jüdische Zeitreise”

mit dem jüdischen Künstler Dany Bober. Lieder, Geschichten, Anektdoten.

Vorher: 18:30 Uhr Gedenkveranstaltung auf dem Jüdischen Friedhof Hungen zur Reichsprogromnacht.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 10.11.2007, 20 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Inheiden
Liederabend der „Schöffmann-Chöre”

aus Birklar, Garbenteich, Harbach, Hüttenberg, Hungen

Veranstalter: „Liederkranz Hungen”

Samstag 01.12.2007 bis Montag 24.12.2007, Kulturzentrum
Hungener Adventskalender

Veranstalter: Gewerbeverein, Hungener Vereine und Kulturamt der Stadt Hungen

Samstag 08.12.2007 und Sonntag 09.12.2007, Kulturzentrum
Künstler- und Kunsthandwerkermarkt

Veranstalter: erbeck events Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

Sonntag 16.12.2007 , 17:00 Uhr, Ev. Kirche Hungen
Adventsmusik - Der Kirchenchor singt

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Hungen

Dienstag 25.12.2007 , 20:00 Uhr, Stadthalle Hungen
Bunter Abend

Veranstalter: „Liederkranz Hungen”

 

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Samstag, 14.01.2006, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
„Theaterwelten” - Ein neues Kunstprojekt von Peter Atzbach

Illustrationen zur klassischen Theaterliteratur von William Shakespeare, Friedrich Schiller und Honoré de Balzac.

Veranstalter: Peter Atzbach in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 28.01.2006, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Meisterkonzert mit Fabio Melis (Launeddas & Klarinette)

Fabio MelisWer sowohl klassische Musik als auch Volksmusik auf einem urtümlichen Instrument liebt, wird bei dem Konzert mit Fabio Melis voll auf seine Kosten kommen. Die von ihm gespielten Launeddas, das musikalische Symbol Sardiniens, sind vermutlich das älteste mehrstimmige Musikinstrument der Welt, das bereits für die Zeit um 2500 v.Chr. nachgewiesen werden kann . Der international renommierte Solist beherrscht es ebenso bravourös wie das Digeridoo der Ureinwohner Australiens. Selbstverständlich gehören zum Programm von Fabio Melis auch das klassische und das moderne Repertoire für Klarinette.

Der Künstler wurde 1969 in Sassari (Sardinien) geboren. Nach einem hervorragenden Studienabschluss am Konservatorium von Adria unter Leitung von Maestro Lorenzo Guzzoni und der Teilnahme an Internationalen Meisterkursen unter Leitung von Primo Borali bewies Fabio Melis seine Virtuosität auf der Klarinette durch den Gewinn zahlreicher Wettbewerbe . Er spielte in verschiedenen Orchestern (z.B. „Royal Philharmonic Orchestra“, London; „Filarmonica G. Guarnieri“; „Orchestra del Festival in Laguna“, Venedig). Derzeit hat er Engagements beim „Collegium Musicum“ von Bologna und beim Bläser-Orchester von Cagliari. Als Dozent für Klarinette unterrichtet er an der Musik-Akademie von Bologna. Aufgrund einer Doktorarbeit über die „Launeddas“ wurde ihm vom italienischen Unterrichtsministerium die Befähigung zum Unterricht in Meisterkursen zuerkannt.

Fabio Melis trat unter der Leitung bekannter Dirigenten wie Yuri Temirkanov, Hardy Mertens, David Winton und Donato Renzetti in zahlreichen italienischen und europäischen Theater- und Konzertsälen auf (u.a. in Spanien, Österreich, Deutschland, Island, in der Schweiz und den Niederlanden). In bester Erinnerung ist auch sein früheres Konzert im Blauen Saal des Hungener Schlosses mit der Pianistin Federica Zappia geblieben.

Begleitung: Omar Barbierato (Gitarre)

Veranstalter: Deutsch-Italienische Gesellschaft Mittelhessen e.V., Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 08.01.2006, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
Agatha Christie Crime Time

zum 30. Todestag der Autorin

Veranstalter: anke erbeck events

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Sonntag, 05.02.2006, 17 Uhr, Evangelische Stadtkirche
Benefizkonzert des Holzbläserensembles des Landespolizeiorchesters Hessen

Benefizkonzert zugunsten der Hungener Tafel

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Hungen

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Freitag, 10.03.2006, 19 Uhr Schloss Hungen, Pferdestall
Ausstellung „So gesehen”

Ausstellungseröffnung im Pferdestall mit Objektcollagen und fotografischen Impressionen von Adele Ridder.

Adele Ridder

Objektcollagen mit Makrolinse

„So gesehen” heißt zunächst so vorgefunden, visuell so erfasst, was sich organisch und anorganisch in unmittelbarer Umgebung des Menschen befindet.

Adele Ridder sieht nicht durch ein Mikroskop, aber die unscheinbaren Dinge und Bilder wie z. B. Anspitzerspan, Tintenfeder oder Blütenblatt und versucht diese collageartig mit Hilfe von Kamera, Makrolinse und natürlichem Tageslicht auf die Netzhaut zu bannen. Dabei setzt sie sich über jegliche technisch-fotografischen Gepflogenheiten hinweg, wodurch zuweilen faszinierend bizarre Makrolandschaften entstehen, in denen Schärfe und Unschärfe gleichwertig nebeneinander stehen. Manchmal kombiniert die Künstlerin kleinste Gegenstände, die unversehens jegliche Suche nach Bedeutungsvarianten erübrigen, ohne dass diese Fotoarbeiten ihren versteckten Charme einbüßten.

So werden mit dieser Ausstellung Fotos und Fotodrucke (von Udo zur Megede angefertigt) gezeigt die dem / der Betrachter/in unerwartete Ein - sichten in die Gleichzeitigkeit von Fragilität und Kontinuität strukturähnlicher Materialien eröffnen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

Freitag, 10.03.2006, 20 Uhr Schloss Hungen, Blauer Saal
„Küß mich sagte die Rose”

kuess michEine skurril-musikalische Märchen-Reise

In einem hinreißenden Theaterabend erzählen, lesen und spielen Christiane Burkard vom „theater mimikri“ und Anka Hirsch von trirakel jazz mit Witz und Ironie, leiser und mitreißender Musik alte und neue Märchen aus Asien, Europa und dem Orient: Märchen voller Komik und Absurdität, Liebe, Lust und Romantik.
Instrumentaler Klang und sprachliche Poesie bilden eine verführerische Einheit. Cello, Saxophon, Bass und Akkordeon lassen Wasser sprudeln und Rosen erblühen, Türen knarren, Unken hüpfen – und bärenstarke Großmütter, liebestolle Nachtigallen und schielende Wesire lebendig werden.
So begegnen sich „Die Nachtigall und die Rose“ von Oskar Wilde und „Dornröschen“ von Friedhelm Kändler mit japanischen Ringern, gewitzten Frauen und märchenhungrigen Königen aus 1001 Nacht.
Eine poetische Märchen-Revue in der die Virtuosität von komödiantischer Märchenerzählerin und einfühlsamer Musikerin das Publikum eine ferne und zauberhafte Märchenwelt entführen…

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 12.03.2006, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
Hungener Eiertanz

2. Hungener Ostermarkt

Veranstalter: anke erbeck events

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Donnerstag, 30.03.2006, 20 Uhr, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
Tommy Nube - „Anektopo”

Politisches Kabarett

Veranstalter: Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 08.04.2006, 20 Uhr, Evangelische Stadtkirche
Sinfoniekonzert des Sheffield Symphony Orchestra

unter der Leitung von John Longstaff. Es kommen werke von Franz Schubert und Johannes Brahms zur Aufführung

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Hungen

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Samstag, 20.05.2006, 20 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
Ingo Insterburg - „Ach, nun bin ich 70”

ingo insterburgINGO INSTERBURG - Ein Virtuose mit Zukunft
Spezialist für Zwei- Zeiler und Zwei- Mal- Zwei- Zeiler, Lach- und Liebeslyrik, und der Erfinder der Ekel- Lyrik. Nach den großen Erfolgen der legendären Gruppe INSTERBURG & CO, ( mit Karl Dall, Jürgen Barz und Peter Ehlebracht), den Erfindern der hohen Kunst des Musikkomödiantentums in der deutschen Kulturszene, fährt Ingo Insterburg kreuz und quer durch den deutschsprachigen Raum als Solokünstler und begeistert, beglückt und erfreut sein Publikum mit Weisheit und Humor.
Seine Fähigkeit die vielen teilweise selbstgebauten skurrilen Instrumente virtuos zu spielen, erzeugt noch immer Gefühle von Erstaunen, Hochachtung und Begeisterung beim Publikum. Wer seine Gedichte aus der RAUCHER- UND TRINKER- LYRIK und der weithin bekannten EKEL- LYRIK erleben möchte, wer sehen will wie er als einziger Mensch von 6 Milliarden auf einem Tannenbaum „Oh Tannenbaum” spielen kann, wer noch nie erlebt hat, wie man Geige und Gitarre gleichzeitig spielt, wer sich runde 100 Minuten amüsieren möchte, der kommt bei diesem Programm voll auf seine Kosten.
Auf unzähligen Tourneen und TV- Shows stellte Ingo seine Klasse unter Beweis.
LIVE ist Insterburg in den Kulturtempeln der Nation zu erleben, und das Juwel der KK-Bühnen macht mit Fug und Recht keinen Hehl daraus, wenn er behauptet: Es (r) mach immer noch Spass !!!

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

Freitag, 26.05.2006, 20 Uhr, Foyer der Mittelpunktgrundschule
Konzert mit der Gruppe „Saitenwind”

Eröffnung der 15. Hungener Europawoche

Veranstalter: Stadt Hungen und Partnerschaftsverein 1988 e.v. Hungen

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Samstag, 27.05.2006, 15 Uhr, Schloss Hungen, Innenhof
Musical „Leben im All”

Open-Air-Aufführung des Musicals „Leben im All” durch den Gesangverein „Liederkranz” Hungen mit Unterstützung der Musikschule Hungen im Rahmen der 15. Hungener Europawoche.

Veranstalter: Gesangverein Liederkranz Hungen

Samstag, 27.05.2006, 20 Uhr, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
Europäische Märchennacht für Erwachsene

im Rahmen der 15. Hungener Europawoche

Veranstalter: anke erbeck events

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Sonntag, 28.05.2006, 20 Uhr, Foyer der Mittelpunktgrundschule in Hungen, Am Grassee
Oliver Steller spricht und singt Kurt Tucholsky „Ein Dichterleben”

Oliver StellerIn seinem Programm „Ein Dichterleben” versteht es Oliver Steller mit jazz- und bluesbeeinflussten Kompositionen das Leben Tucholskys emotional mitreißend nachzuzeichnen. Doch der Vollblutmusiker spielt und singt sich nicht in den Vordergrund. Durch seine einfühlsamen Musiken und biographischen Erzählungen bleibt der Dichter und Denker immer der zerrissene Held der Veranstaltung und Steller sein Interpret. So werden die Abende mit Oliver Steller und seiner Gitarre wie eine Messe, in den der Geist des Dichters heraufbeschworen wird. Zwischen Geschichten aus dem Leben Tucholskys werden sein Charakter und seine Gedichte durch Stellers Sprache und Gesang lebendig. Das Ergebnis: Ein unvergesslicher Abend, nicht nur für Literaturliebhaber.

Oliver Steller * 1967, lebt nach 7-jährigem Aufenthalt in den USA wieder in Köln. Ein Musikstudium in Boston (Gitarre, Komposition, Gesang) und die anschließende Zeit in Chicago als freischaffender Musiker und Sänger, in der unter anderem Aufnahmen mit Bands von Miles Davis und Carlos Santana entstanden, waren wegweisend für seine musikalische Entwicklung. Seit 1992 musiziert und rezitiert Oliver Steller zusammen mit Lutz Görner. Ein gemischtes Lyrik-Programm, "Von Goethe bis Gernhardt", sowie zwei Kinderprogramme, ein Erich Kästner-Programm" zum 100. Geburtstag und sein Programm zu „Kurt Tucholsky” sind erfolgreiche Soloprogramme. 2001 zog Oliver Steller mit seinem „Lust&Liebesgedichte” Programm durch die Theater und Schulen Deutschlands, sowie die Goethe-Institute Europas und Amerikas. Im Herbst 2000 entstand ein neues Kinderprogramm, das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde.

Oliver Steller ist kein Unbekannter in der Region. Er ist bereits mehrfach im Kino Traumstern in Lich aufgetreten. Wer ihn dort erlebt hat, wird einen unvergesslichen Abend bestätigen können.

im Rahmen der 15. Hungener Europawoche

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 03.06.2006, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
Schülerkonzert

im Rahmen der 15. Hungener Europawoche

Veranstalter: Musikschule Hungen

Samstag 15.07.2006, 14-18 Uhr, Schloss Hungen
Kinderschlossfest

ritterKinderschlossfest - Eröffnungsfest der Ferienspiele der Stadt Hungen, ein Fest für groß und klein mit der Freien Ritterschaft Münzenberg, dem Theater Chapiteau mit „Der Sängerwettstreit der Tiere ”, dem berühmt-berüchtigten Geisterkeller, Kinderarmbrust- und Bogenschießen, einem Hufschmied, einem Gaukler, einem Streichelzoo und vielen Spiel- und Bastelständen und dem Cafe „Pferdestall”.

chapiteauManfred Kessler vom Theater Chapiteau zeigt sein neues One-Man-Musical „Der Sängerwettstreit der Tiere ” für Menschen ab 4 Jahren. Mit seiner Gitarre wirbelt er in verschiedenen Rollen und Kostümen über die Bühne. Erzählt wird vom fröhlichen Sängerfest, das aus den Fugen gerät, als Reineke Fuchs in das Geschehen eingreift. Er legt so manche Fallstricke, über die seine Mitstreiter in clownesker Art stolpern..... Doch wer zuletzt lacht, lacht am Besten, und das ist wie immer das Publikum. In diesem Mit-Mach-Theater sind die Zuschauer in das Geschehen mit einbezogen, und verhelfen dem turbulenten Spektakel schließlich doch noch zu einem gelungenen Happy End.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Volksbank Gießen-Friedberg und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenFreitag 18.08.2006, 20 Uhr, Schloss Hungen
Hungener Musiknächte - 12. Afrikanische Nacht
Afrodisia & Afro Vibez (Eintritt 15.- €/10.- € ermäßigt)

afrodisiaAfrodisia präsentiert in seinem aktuellem Programm Rhythmen,Tänze und Melodien aus West-Afrika. Auf traditionellen Instrumenten wie z.B. Djembe, Talking Drums, Kalimba und Doundounbas etc., kombiniert mit einem modernen Schlagzeug Set, verbindet Afrodisia die Tradition afrikanischer Musik mit der Gegenwart. Das Ergebnis ist eine feurig-energiegeladene Mischung aus Rhythmus, Gesang und Tanzeinlagen, die den Funken zum Publikum rasch überspringen lässt.

Der senegalesische Trommler Alseni Ba bringt mit seinen traditionellen Songs und ausdrucksstarken Tänzen eine ganz besondere Note in die Perfomance von Afrodisia. Sollte man ein Konzert der Gruppe „Afrodisia“ mit nur einem Wort beschreiben, so wäre der Begriff „Energie“ die wohl zutreffendste Bezeichnung für das Feuerwerk westafrikanischer Rhythmen , welches die vierafrodisia2 Profimusiker abfackeln. Alseni Ba stammt aus dem Senegal und war dort lange Jahre Mitglied des Ballett D`Afrique Noir, einer Institution zur Bewahrung der senegalesischen Tanz- und Musikkultur. Sandra Elischer, Markus Reich und Markus Leukel beschäftigen sich seit vielen Jahren mit traditioneller westafrikanischer Musik in einer Vielzahl von Projekten. Mit Studienaufenthalten in Afrika und durch Mitwirkung in afrikanischen Ensembles haben sie ihre Kenntnisse vertieft. Das Ensemble drückt die Lebensfreude der afrikanischen Rhythmen mit abwechslungsreichen Arrangements aus.

Alseni Ba Djembe: Tanz und Gesang, Sandra Elischer: Djembe,Basstrommeln u. Percussion, Markus Leukel: Drums u. Basstrommeln, Markus Reich: Djembe, Basstrommeln u. Perkussion.

 

Afro VibezLust auf etwas Neues aus der Musikszene? Lust auf Rhythmus, der unter die Haut geht oder einfach nur Lust auf "Gute Laune Musik"? Dann sind Sie genau richtig bei dem Afro-Vibez Music Project. Das ist die perfekte Mischung aus Afro-Reggae und Soul Musik Ins Leben gerufen von professionellen Musikern aus dem Senegal und Deutschland. Die Musik ist sehr rhythmisch und melodioes, die Texte der eigenen Kompositionen gesungen in Woolof, Franzoesisch, Englisch und Deutsch beschreiben Die Musik von Afro Vibez ist zeitlos und spricht Jung und Alt gleichermassen an. Lernen Sie die ausergewoehnlichen Vibrations dieser Band doch einfach kennen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenSamstag 19.08.2006, 20 Uhr, Schloss Hungen
Hungener Musiknächte - Reggae Nacht
Paco Mendoza y Clan Destino (Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

clandestinoDer Paco Mendoza y Clan Destino-Sound” bewegt sich eindeutig in Richtung jamaikanischer und englischer Reggaestyles, versehen mit treibender Perkussion, scharfen Bläser-sätzen und ehrlichen - mitunter kritischen – deutschen Texten. Die Musik zeichnet sich vor allem durch eine große stilistische Bandbreite aus. Angefangen bei Rootsreggae, beinhaltet sie neben Raggamuffin auch modern Dancehall - eben "Cologne Dancehall Massive"!!!

Das Kölner Projekt Clan Destino besteht aus 8 Musikern und hat sich im April 2005 aus Mitgliedern mehrerer bekannter Bands formiert. Nachdem Paco Mendoza aka „el Criminal” 2004 von den überregional bekannten SchälSick Steppas eingeladen wurde, sie bei einem Konzert auf dem Kölner Ringfest zu begleiten, entstand schnell die Idee diese Zusammenarbeit im Rahmen eines gemeinsamen Projektes zu vertiefen. Der nächste Schritt bestand darin, dass Alex (Bass), Raul (Schlagzeug) und Paco (Gesang) sich gemeinsam in der großen Kölner Musikszene umsahen um die Band mit weiteren hochkarätigen Musikern zu bestücken. Durch ihre Kontakte und Empfehlungen wurden sie in Mitgliedern der Funk- Band Sindikaat fündig, die zur der Zeit große Erfolge mit den Rappern von „Dickes B” verbuchen konnte. So entstand Clan Destino, die schon heute durch ihre einzigartigen Songs und Live Performance als neuer Stern in der Musiklandschaft Kölns gehandelt werden. In der Tat versteht es die Band um Sänger Paco Mendoza sehr gut, mit einem stilsicheren Mix zwischen Latin Reggae, Ska und Cumbia jedes Publikum zu begeistern, wobei auch deutsche, Texte mühelos eingebaut werden. Neben Clan Destino ist der Frontmann Paco Mendoza aka „el Criminal” geb. Nils Lesker in mehreren anderen Projekten wie z.B. Caramelo Criminal und Raggabund eingebunden und hat Veröffentlichungen auf mehreren Labels vorzuweisen (u.a. PIAS, Four Music). Unvergessen auch sein Song „Ganja-Therapie” mit Raggabund, der mit der Zeile anhob „Ein Mörder ist in den Staaten Präsident” und folglich nie „offiziell” veröffentlicht wurde. Er hat auch Live schon ein großes Publikum als Support von Acts wie Seeed, Sean Paul, Gentleman oder Shaggy begeistert. Momentan arbeitet er gemeinsam mit DJ Vadim (Ninja Tunes) an einem Album, welches 2006 veröffentlicht wird. „Solo unterwegs zu sein ist auf jeden Fall ein Abenteuer, aber wenn man weiß, was für eine musikalische Energie eine Band ausstrahlt, merkt man erst was wahre Live Performance ist” (Paco Mendoza)

Bildquelle: www.cesaraugusto.de
Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 10.09.2006, 17 Uhr Schloss Hungen, Blauer Saal
Tag des Offenen Denkmals - Mozart, Motz-Art, so zart
(Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

mozartEiner der populärsten klassischen Komponisten wird von den drei Künstlern Ingrid El Sigai, Markus Neumeyer & Frank Wolff auf unkonventionelle Weise beleuchtet. Scharfsinnig und gespickt mit liebenswerten als auch provozierenden Ausschweifungen, zum Beispiel komischen Texten von Loriot, collagieren sie seine Musik. Dabei wird mit phantasievollen stilistischen Mitteln jongliert. Die Stimmen jubilieren, hauchen und brüllen, das Cello singt und zupft, das Klavier ruft ein ganzes Orchester hervor. Angelehnt an Mozarts Briefe (zum Beispiel an sein Bäsle und an seine Frau Constanze), Lieder, Instrumentalwerke und Opern (hauptsächlich die Zauberflöte) entsteht ein modernes und bei Zeiten auch überraschendes Portrait, so ähnlich, wie sich Mozart heute womöglich selbst gezeichnet hätte. Ein lustiger, musikalisch-literarischer Spaziergang durch Mozarts Welt.

Ingrid El Sigai: Gesangstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Würzburg und Frankfurt am Main. Ensemblemitglied der Kleinen Oper Bad Homburg. Regelmäßige Zusammenarbeit mit der Kammeroper Frankfurt, dem Trio Kujon und dem freien Schauspielensemble Düsseldorf. Rundfunk- und Fernsehsprecherin für den Hessischen Rundfunk und die ARD.

Markus Neumeyer: Freischaffender Dirigent und Pianist. Engagements am English Theatre (Jesus Christ Superstar) und der Kammeroper Frankfurt (Don Giovanni). Mitglied der Frankfurter Frühjahrskollektion (Lola Blau, Heinrich Heine goes Pop), Stipendiat an der Akademie Musiktheater Heute.

Frank Wolff spielt Cello seit seiner Kindheit. Frühe Konzerte als Solist und Kammermusiker. Cellostudium in Freiburg. Philosophiestudium in Frankfurt. Ein Sprecher der Studentenbewegung 1967/68. Gründer des Frankfurter Kurorchesters als Rockband, art-ensemble und Chaos-Theater. Viele Duo-Programme mit Anne Bärenz, zum Beispiel: „Heinrich Heine in Concert”, „Unplugged” und zuletzt „Play on”. Trio-Programme mit Robert Gernhardt, Matthias Beltz oder Ali Neander. Initiator des Neuen Frankfurter Schulorchesters . Schließlich eine lange Reihe von Solo-Programmen, zuletzt „Mein blaues Cello”. Musik zu einer Lichtinstallation von James Turell. Musik für Filme und Theater.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 23.09.2006 , 20 Uhr, Kulturzentrum
Friedrich von Trais zum 100. Todestag

Mundartlesung

Veranstalter: Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 23.09.2006 , 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Margit Julia Zimmermann spielt Werke von Mozart, Schubert & Chopin
(Eintritt 10.- €/8.- € ermäßigt)

zimmermannDie in Russland geborene deutsch-russische Pianistin stammt aus einer Familie, die über Generationen hin mit der Musik eng verbunden war. Schon während ihrer Studienzeit am Musikgymnasium bei Evlalia Stepanova, gab sie vielbeachtete Soloabende und trat als Solistin mit mehreren Kammerorchestern auf. Ihre weitere Ausbildung erfolgte am berühmten Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium bei Prof. Dimitrij Baschkirov, dem bedeutenden Vertreter der russischen Klavierschule. Entscheidende Impulse für ihre ganz persönliche musikalische Entwicklung gab ihr die große russische Klavierpädagogin Lija Lewinson in Moskau (Assistentin des Klaviervirtuosen Alexander Goldenweiser), die ihr nach intensiven Studien den „musikalischen Segen” erteilte. Schließlich folgten Meisterkurse mit Professor Lew Naumow, Vera Gornostaeva, Wadim Suchanow und Sergei Babayan, sowie regelmäßige Solokonzerte, von denen etliche im russischen, litauischen und deutschen Fernsehen übertragen wurden.
Nach ihrem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium am Tschaikowsky-Konservatorium wurde M. J. Zimmermann in die staatliche russische Künstleragentur aufgenommen; und so begann ihre eigentliche konzertpianistische Karriere, die sie mit Recitals und als Solistin in Kammer- und Sinfoniekonzerten nach Russland, England, Deutschland, Österreich, Litauen und in die Schweiz führte. M. J. Zimmermann ist Preisträgerin der internationalen Klavierwettbewerbe „Johannes Brahms” 1996 in Österreich und „Roma-97” in Italien.
Seit 1992 lebt die Künstlerin in Kassel/Deutschland, wo sie den Kunstpreis der Stadt Kassel erhielt und sich mit großem Engagement einen neuen Wirkungskreis aufbaute. So rief sie das internationale Musikfestival „Kaskados” ins Leben, das bereits zum vierten Mal stattfand, und bei dem sie selbst als Solistin und Kammermusikpartnerin mit großem Erfolg auftrat. Ihr Repertoire ist weit gefächert, von der Klassik bis zur Moderne, wobei sie sich auch in Kammermusikbesetzungen für die zeitgenössische Musik einsetzt. Einspielungen in England und Schweden (unter anderem bei ASV und BIS) lassen ihr tiefes musikalisches Empfinden bei technischer Perfektion erkennen. Seit 2005 lebt M. J. Zimmermann in zwei Welten, in Deutschland und den USA (Ohio), von wo aus sie ihre Konzerttätigkeit noch intensiver fortsetzt.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 30.09.2006 , 10 Uhr, Musikschule Hungen
Tag der offenen Tür

Veranstalter: Musikschule Hungen-Wölfersheim-Langsdorf

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Samstag 30.09 .2006 , 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
„Mi tango querido”

mi tango queridoIn ihrem Konzert „Mi tango querido” -mein geliebter Tango- entführen Bettina Born (Akkordeon) und Wolfram Born (Piano) ihr Publikum in die faszinierende Welt des argentinischen Tango in seiner über 100-jährigen Entwicklung. Kompositionen von Julian Plaza, Iloracio Salgan, Alberto E. Ginastera und Astor Piazzolla mischen sich mit ihren eigenen Kompositionen - eine musikalische Reise von Buenos-Aires nach Paris, vom Tango Argentino zum Valse Musette. Es sind Geschichten, vom Leben geschrieben, charmant und zauberhaft erzählt. Akkordeon und Piano, Tango und Musette- eine exotische Paarung voller Liebe und Leidenschaft, Ankunft und Abschied. Lassen Sie sich verführen?

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag 05.11.2006 , 17 Uhr, Ev. Stadtkirche
Chorkonzert

Chöre TonArt & Vocal Total

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Hungen

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Mittwoch 08.11.2006 , 19.30 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Mitgliederversammlung Freundeskreis

Alle Mitglieder des Freundeskreis Schloss Hungen e.V. sind jetzt schon zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ganz herzlich eingeladen.

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Samstag 11.11.2006, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Liederabend mit Irina Potapenko & Natalia Petrovskaya
Eintritt 10,- € (8,- € ermäßigt)

Liederabend zum 250. Geburtstag von W.A. Mozart & zum 150. Todestag von Robert Schumann mit Irina Potapenko (Mezzosopran) & Natalia Petrovskaja (Klavier)

Irina Potapenko: Geboren in Moskau, absolvierte sie die Gnessin-Musikakademie im Fach Operngesang und später die Musikhochschule Leipzig (Aufbaustudium im Fach Lied und Oratorium). 1992 war sie Preisträgerin beim Bach-Wettbewerb Leipzig, 1996 erhielt sie ein Diplom beim Schumann-Wettbewerb. Als Solistin trat sie an der Kammeroper Moskau und am Volkstheater Rostock auf. Außerdem hat sie zahlreiche Passionen, Kantaten, Oratorien und Liederabende gesungen. Im Moskauer Rundfunk nahm sie Schönbergs Buch der Hängenden Gärten und Lieder von Zemlinsky auf. Sie nahm als Solistin an den Opernfestivals in Rheinsberg, Ludwigsburg und Loccum teil. Sie hat mit den Dirigenten Michail Jurowski, Rolf Reuter, Georg Christoph Biller u.a. gearbeitet. Seit 2002 ist sie freischaffende Sängerin in Berlin.

Natalia Petrovskaya: Geboren und aufgewachsen in der Ukraine, ausgebildet an der Gnessin-Musikakademie Moskau, arbeitete als Korrepetitorin am Bolschoi-Theater sowie an den Theatern in Brüssel, Rostock und Leipzig, derzeit Pianistin an der Staatlichen Operette Dresden und Dozentin für Klavier an der Musikhochschule Dresden

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 18.11.2006, ab 20Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Oldie-Disco

Auch dieses Jahr wollen wir auf die fast schon traditionelle Oldie-Disco zum Ende unseres Veranstaltungsjahres nicht verzichten.

OD2006

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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01.12. - 24.12.2006
Hungener Adventskalender

Veranstalter: Hungener Vereine und Kulturamt der Stadt Hungen

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09.12. - 10.12.2006
Künstler- und Kunsthandwerkermarkt

Veranstalter: erbeck events und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 16.12.2006 , 19.30 Uhr, Ev. Stadtkirche
Adventsmusik

Kirchnchöre Hungen & Büdingen

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde Hungen

 

Samstag, 15.01.2005, 19 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
„Du bist so unerreichbar nah” Eine wahre Geschichte - Lesung von Manuela Runge

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 05.02.2005, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Wolfgang Löll spielt seine Gedenkmusik für Gracia Patricia in einem Klavierabend.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 19.02.2005, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Kammerkonzert mit Solisten des Bayerischen Staatsorchesters München

Werke von Händel, Purcell, J.S.Bach und A. Dvorak

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 5.03.2005, 18 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
Eröffnung: Bilder und Musik

Ausstellung und Konzert

Bilder: Martin Vesper. Musik: Three Unfair Ladies & A Fair Lad

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

Die Ausstellung ist geöffnet: an den Sonntagen 6., 13. u. 20.3. von 11 - 16 Uhr, an den Donnerstagen, 10. + 17.3 und nach Vereinbarung (Tel. 06402-2595)

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Samstag, 16.04.2005, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Anne Bärenz & Frank Wolff spielen „Play on”

Was wird gespielt? Collagen mit Musik aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen, mit Anne Bärenz, Klavier und Gesang, und Frank Wolf mit seinem himmelblauen Cello. Musik vor allem, nach strengen Spielregeln oder frei erfunden und besonders solche, die das Spielerische betont; außerdem Worte, in Musik gesetzt oder nicht, Lautgedichte, Urlaute; dazu auch komische Szenen des Zusammenspiels. Am Ende ist nach Shakespeare alles ein Spiel der Liebe: „When music be the food of love - play on!” Das Duo ist regional und überregional bekannt, nicht erst seit dem Mittelhessischen Kultursommer 2004, und zuletzt in der Region aufgetreten im Rahmen der Licher Kulturtage im Kino Traumstern. Es liegen uns schon etliche Kartenvorbestellungen vor, sichern Sie sich Plätze! Es erwartet uns alle sicher ein echtes Highlight im beginnenden Frühling!

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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vom 06. - 16.05.2005, Schloss Hungen - Pferdestall
Maler in Residenz

Dieter Obrecht aus London zu Gast im Schloss

Künstler waren und sind immer wieder zu Gast im Schloß Hungen. Im Innenhof treten Schauspieltruppen auf, im Blauen Saal wird musiziert, Maler und Bildhauer stellen ihre Werke im „Pferdestall” aus. Aber die Gastspiele der Künstler sind kurz ihre Arbeiten sind bereits fertig und die Auftritte gut geprobt.

Dieter Obrecht

Nun wird zum ersten Male ein Künstler für eine Woche im Schloss wohnen und arbeiten, als artist in residence. Dieter Obrecht, ein in England ansässiger Maler, mit Wurzeln in Mannheim und Nidda, wird sein Atelier in London mit dem „Pferdestall” im Schloß vertauschen. Er wird dort nicht nur Arbeiten ausstellen sondern auch herstellen.

Die Galerie im „Pferdestall” wird zum Atelier. Der Maler hat dort Großes vor, denn der große Raum ermöglicht große Formate. 2,50 m mal 2,50 m soll das Bild werden. Vielleicht werden es gar zwei. Und jeder der möchte kann dabei sein, dem Künstler über die Schulter schauen und ein Bild entstehen sehen.

Sein Atelier bezieht er am 7. Mai. Der erste Pinselstrich wird mit einem kleinen Atelierfest gefeiert. Mit einem Umtrunk und mit live-Jazz. Olaf Kübler, Tenorsaxophon und Georg Wolf am Contrabass werden den Beginn der Aktion musikalisch grundieren.

Das Publikum ist nicht nur zur Eröffnung, am Samstag, dem 7. Mai um 17 Uhr, sondern auch an den folgenden sechs Tagen im „Pferdestall” willkommen, um Atelierluft zu schnuppern, den Entstehungsakt des Bildes zu verfolgen oder auch um die Bilder, die im Londoner Atelier des Künstlers geschaffen wurden, zu betrachten und vielleicht auch käuflich zu erwerben. Besonders die kleineren Formate, sind entsprechend ihrer Größe auch für weniger begüterte Kunstfreunde und Sammler erschwinglich.

Am Freitag, dem 13. Mai um 17 Uhr wird das Bild fertig sein. Vielleicht wird es dann im Schloss aufgehängt, vielleicht wird es auch meistbietend versteigert. In jedem Fall wird das Ende der Aktion ein Grund sein, den Maler und seine Arbeiten noch einmal zu feiern.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Mittwoch, 11.05.2005, 20 Uhr, Gesamtschule Hungen - Aula
Erstes Allgemeines Babenhäuser Pfarrer(!)- Kabarett mit dem Programm: „Mach's noch mal, Noah!”

Das bekannte „Erste Allgemeine Pfarrer(!)Kabarett” gastiert anlässlich der diensjährigen Hungener Europawoche am Mittwoch, den 11. Mai 2005 um 20.00 Uhr in der neuen Aula der Gesamtschule Hungen mit seinem Programm „Machs noch mal, Noah”.

Claus Jochen Hermann und Hans-Joachim Greifenstein, zwei wirklich studierte und Praxis erfahrene Pfarrer, traktieren ihre Hörergemeinde mit Schicksalsfragen wie dem baldigen Überflüssigwerden von Sex in der Ehe, Strom für die Kaffeemühle und sozialen Kontakten durch simultanes Kommunikationsverhalten. Auch erfahren die Zuhörer einiges Männer beim Arzt, den Kampf des Kirchenproletariats gegen Neoliberalismus und Mittelkürzungen sowie das Funktionieren von Menschenabweisautomaten an Bahnhöfen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 11.6.2005, 20 Uhr, Schloss Hungen - Innenhof
TonArt - Sommerchorkonzert

TonArt hungen erstmals Open-Air
Musikalische Sommersprossen im Schlosshof

Bald ist es soweit- am 11. Juni um 20.00 Uhr dürfen die Fans von „TonArt hungen” ihren Lieblingschor im idyllischen Innenhof des Hungener Schlosses zum ersten Mal Open-Air geniessen, wo der Chor beim Freundeskreis Schloss Hungen und dem Kulturamt der Stadt Hungen zu Gast sein wird. Chorleiter Thomas Bailly hat entschieden, dass der auch bei anderen Freundeskreis-Veranstaltungen regelmässig gut gefüllte Schlosshof das Open-Air-Experiment verdient, das Ambiente lädt zum A-Capella-Chorgesang ebenso ein wie die unlängst anlässlich einer Chorprobe getestete Akkustik des Hofes.

TonArt hungen

Die „TonArter” werden dem Titel „Musikalische Sommersprossen” mit fröhlicher, zur Sommerstimmung passender Chorliteratur gerecht werden und dabei diejenigen nicht enttäuschen, die in Erinnerung an bisherige Konzerte von TonArt vor allem auf moderne Stücke aus der Pop-Musik, aus Afrika und aus dem Bereich der Gospels hoffen.

Vielen TonArt-Anhängern ist das Konzert im letzten Jahr zum zehnjährigen Jubiläum des Chores in der Stadtkirche freudig im Gedächtnis - und diejenigen, die es damals nicht geschafft haben, eine der begehrten Jubiläums-CD`s zu ergattern, werden am 11. Juni im Schloss eine neue Chance bekommen.

Als Gast hat sich TonArt diesmal einen Frankfurter Jazzchor eingeladen - 13 Sängerinnen und Sänger, die in ihrem Repertoire vorwiegend Jazz- Standards singen, mit denen „bird's talk” das Repertoire von TonArt hervorragend zu ergänzen scheint und eine interessante Abwechslung verspricht.

Aber in der Hauptsache werden die Zuhörerinnen und Zuhörer natürlich ihren „TonArt” zu hören bekommen, bei hoffentlich herrlichem Wetter zum nahe bevorstehenden Sommeranfang.

Sollte Petrus es regnen lassen, werden sich die Liebhaber des TonArt-Repertoires den Ohrenschmaus wie im letzten Jahr in der Evangelischen Stadtkirche anhören können.

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Kultursommer MittelhessenFreitag, 24.6.2005, 20 Uhr, Schloss Hungen
Hungener Musiknächte: 11. Afrikanische Nacht mit
Los afro salseros de senegal & Sam Tshabalala Acoustic

Die Musikszene Westafrikas schaut und horcht schon seit langem über den Atlantik, nach Lateinamerika und in die Karibik, wo sich die afrikanische Musik, die mit den ersten Sklavenschiffen nach Mittelamerika kam, mit spanischen und anderen Musikkulturen zu einer aufregenden Vielfalt von Musik- und Tanzformen vermischt hat.

los afro salseros de senegal

Samba, Mambo, Rumba, Reggea, Salsa sind mit dem Radio und den modernen Tonträgern zurückgekommen, nach Westafrika. In den Clubs von Dakar bis Conakry mischen sich die reimportierten Rhythmen aus Lateinamerika mit dem traditionellen Rhythmus Westafrikas. Nacht für Nacht wetteifern zahllose Bands um die Gunst des Publikums und um den Ruhm den besten Salsa zu spielen. Eine Band stach alle anderen aus und wurde nach Cuba eingeladen.

Die senegalesischen Salseros flogen im Juli 2001 nach Havanna, wurden von ihren Musiker- Kollegen begeistert aufgenommen und vom Publikum gefeiert. Die Texte ihrer Songs konnte in Kuba niemand verstehen, denn die Afrikaner sangen in Wollof, der Landessprache ihrer Heimat Senegal. Bei ihrer Rückkehr nach Dakar hatten die Afro Salseros eine CD im Gepäck, 8 Titel, aufgenommen in den Egrem Studios in Havanna: „Los Afro Salseros de Senegal en la Habana” wurde ein Riesenerfolg in Westafrika und die „Salseros” avancierten zur senegalesischen Kultband.

Im Sommer 2005 gehen die Salseros auf eine Tournee durch Europa. Die 12 Musiker der Afro Salseros de Senegal treten beim Mittelhessischen Kultursommer auf, im SchlossHungen bei der Afrikanischen Nacht, die am Freitag, dem 24. Juni 2005 zum 11. Mal über die Bühne geht und mit der südafrikanischen Band Sam Thsabala Acoustic eröffnet wird.

Sam Tshabalala

Sam Tshabalala Acoustic - ist südafrikanische Musik unplugged. Die Rhythmen, Sprachen und Traditionen der Völker und Kulturen Südafrikas vermischen sich zu einem einzigartigen Crossover aus a Capella Gesang à la Ladysmith Black Mombasa, aus Township Jive und Improvisationen auf der Sanza und der Ndewhoo, der „Zauberflöte” der Pygmäen und - aus dem virtuosen Gitarrenspiel von Jack Djeyim, der mit Salif Keita, Manu Dibango und den Wailers gespielt hat. Sam Tshabalala selbst gilt als einer der bedeutendsten Komponisten und Interpreten südafrikanischer Musik.

Anfang dieses Jahres war Sam Tshabalala mit Sabeka, seiner 12 köpfigen Band, auf einer umjubelten Tournee in Norwegen unterwegs, dann hat er, nach dem südafrikanischen Eröffnungsfilm des Berliner Film Festivals, das Premierenpublikum der Berlinale aufgemischt und angeheizt.

Im Sommer 2005 kommt die neueste CD von Sam Tshabalala Acoustic beim Marburger Label Tropical heraus. Und Sam Tshabalala kommt zu einem einmaligen Live-Auftritt ins Schloß Hungen. Seine „CD-Release-Party” am 24. Juni 2005 verspricht ein Highlight des diesjährigen Mittelhessischen Kultursommers zu werden.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenSamstag 25.06.2005, 20 Uhr, Schloss Hungen
Hungener Musiknächte: HISS - Polka für die Welt

Hiss - Polka für die Welt

Windzerzaust und sonnenverbrannt, an Abenteuern und bestandenen Gefahren gereift, ist die Kapelle HISS von ihren ausgedehnten Reisen in die wenig erforschten Gegenden des Globus zurückgekehrt. Nach Klängen, Rhythmen und Melodien haben sie gesucht, Inspiration und kulturellen Austausch wollten sie finden. Sie haben viel riskiert, ihr Einsatz war hoch. Und ihre Hoffnungen haben sich erfüllt. Ihre Musik klingt nach den „Tundren Finnlands, nach der Dürre eines heißen Sommers, dem Liebreiz Transsylvaniens und der Schwüle in den Sümpfen Louisianas.”

Polka n' Roll - eine verblüffende Mischung verschiedener Stile, schmissig, schräg, verrückt und feurig. Und die Fachwelt zeigt sich beeindruckt: HISS erhielt den Deutschen Preis für Folk und Weltmusik, die Deutsche RUTH 2004.

HISS sind: Stefan Hiss (Gesang, Akkordeon), Thomas Grollmus (Gitarren, Mandoline, Gesang), Patch Pacher (Schlagzeug, Gesang), Michael Roth (Mundharmonika, Gesang), Volker Schuh (Bass)

Samstag, 25.06.2005, 16 Uhr, Kulturzentrum Hungen, Kultursaal Langsdorf
Schülerkonzert

Veranstalter: Musikschule Wölfersheim

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Sonntag, 02.07.2005, ab 15 Uhr, Hof Grass
Sommernachtsträume

Musik, Zauberei, Comedy

Veranstalter: OVAG Friedberg

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Freitag, 08.07. und Samstag 09.07.2005, ab 19 Uhr, Kulturzentrum Hungen, Kultursaal
Premiere: Selbsterfahrung

Schauspiel - eine Groteske von Paul Kipp

Veranstalter: Statttheater Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 09.07.2005, ab 19 Uhr, Hof Grass
Swing Night

Jazz mit La Vieda Und Swinging Fire Birds

Veranstalter: OVAG Friedberg und Jazzclub Ortenberg

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Samstag 23.07.2005, 14-18 Uhr, Schloss Hungen
Gaukler, Geister und Ritter

Kinderschlossfest

Kinderschlossfest - Eröffnungsfest der Ferienspiele der Stadt Hungen, ein Fest für groß und klein mit der Freien Ritterschaft Münzenberg, dem Theater „König Wackelturm”, dem Kinderanimateur „Sepp”, dem Geisterkeller, Kinderarmbrust- und Bogenschießen, einem Falkner, einem Hufschmied, einem Streichelzoo und vielen Spiel- und Bastelständen und dem Cafe „Pferdestall”.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Volksbank Gießen-Friedberg und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 11.09.2005, ab 11 Uhr, Schloss Hungen
Tag des Offenen Denkmals

Skyline Brass Band

11:30 Uhr Früschoppenkonzert mit der Skyline Brass Band. Die Skyline Brass Band wurde vor über 10 Jahren in Giessen gegründet und besteht aus zahlreichen Profi- und Amateurmusikern die Spass an der Big Band Musik haben. Sie spielen im Stil der Swing-Epoche, vorzugsweise Musik der 30er und 40er Jahre von Glenn Miller bis Count Basie und Duke Ellington - aber auch neuere Titel mit Originalarrangements, wie z.B. von Henry Mancini oder Sammy Nestico.

 

 

Ligeti-Quintett

15 Uhr Ligeti-Quintett (Bläserquintett). Als Ligeti-Quintett fanden sich junge Musikerinnen und Musiker im Dezember 2002 an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin zusammen. Schon 2003 wurde das Ensemble in die Förderung durch die Stiftung „Villa Musica“ aufgenommen. Zu den zahlreichen Auftritten des Quintetts gehörten unter anderem ein Live-Konzert im Deutschlandfunk Berlin, ein Konzert in der Französischen Botschaft im Rahmen der Internationalen Kammermusiktage Berlin sowie ein Konzert beim Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue. 2004 war das Ensemble im Finale des Deutschen Musikwettbewerbes in Bonn und in diesem Jahr gastiert es u.a. mit Konzerten auf dem Festival „sommerclassics“ in Rheinland-Pfalz und bei der Ernsting-Stiftung.

14 Uhr Schlossführung

11 bis 17 Uhr Ausstellung: Kriegsende in Hungen, Bomben auf Bellersheim

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Mittwoch, 21.09.2005, 19:30 Uhr, Pferdestall Schloss Hungen
Jahreshauptversammlung des Vereins

Alle Mitglieder unseres Vereins sind herzlich eingeladen, sich diesen Termin schon einmal in ihrem Kalender vorzumerken und für eine gut besuchte Jahreshauptversammlung zu sorgen. Selbstverständlich wird zu dieser Versammlung auch noch der Satzung entsprechend, schriftlich eingeladen werden.

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Sonntag 25.09.2005, 17 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Peter Geisselbrecht spielt Werke von K.A Hartmann u.a.

In diesem Jahr, 60 Jahre nach Kriegsende, wäre Karl Amadeus Hartmann 100 Jahre Alt geworden. Seine Klaviersonate „27. April 1945”, die er unter dem Eindruck des von ihm beobachteten Todesmarsches der Dachauer KZ-Häftlinge schrieb, wurde in der Zeit des Kalten Krieges in der Bundesrepublik totgeschwiegen. Es ist an der Zeit, dieses Stück, das zu den eindrücklichsten der Klavierliteratur des 20. Jahrhunderts zählt, unter dem Teppich hervorzuholen. Noch mehr gilt das für den Komponisten Gideon Klein, der im KZ Theresienstadt schrieb, spielte und dirigierte und in einem Nebenlager von Auschwitz 1945 ermordet wurde.
Peter Geisselbrecht, Dozent für Klavier und Improvisation an der Universität Gießen wird zusammen mit der Sängerin Annette von Malek diese und andere Komponisten zu Gehör bringen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag 01.10.2005, 15 Uhr, Kulturzentrum Hungen
Schnuppertag der Musikschule Hungen

Veranstalter: Musikschule Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 07.10.2005, 19 Uhr, Kulturzentrum Hungen,
Girl's Night

Wohlfühlabend nur für Mädchen

Veranstalter: erbeck events Hungen

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Samstag, 29.10.2005, 20 Uhr, Kulturzentrum Hungen
Geisterstunde

Halloween-Oldies-Nacht für Erwachsene

Veranstalter: erbeck events Hungen

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Donnerstag, 10.11.2005, 20 Uhr, Schloss Hungen, Blauer Saal
Genagelt ist meine Zunge

Lilli Schwethelm

Lesung mit Lilli Schwethelm, Theater mimikri über Hilda Stern-Cohen

Hilda Stern Cohen, geboren 1924 im oberhessischen Nieder-Ohmen, war gerade erst 21 Jahre alt, als sie den Holocaust überlebt hatte. Im Camp for Displaced Persons in Österreich musste sie auf ihre Auswanderung in die USA warten.

In dieser Zeit entstanden die meisten ihrer bemerkenswerten Erinnerungsausschnitte und Gedichte. Mit erschütternden und atemberaubenden Metaphern spiegeln ihre Gedichte den erlebten Schrecken wieder.
Ihre Muttersprache, mit der Hilda schon als sehr junge Frau so virtuos umging, war die Sprache von Mördern und Henkern geworden.
Diesen Widerspruch schmerzhaft empfindend, schafft sie in kurzer Zeit ein faszinierendes poetisches Werk.
Hilda Stern Cohen ist durch ihren literarischen Nachlass eine wichtige Zeitzeugin.
Doch sie ist noch viel mehr. Zwischen Lyrik und Prosa, die Tod und Gewalt wiederspiegeln, finden wir immer wieder poetische Zeilen einer liebevollen, manchmal sogar lächelnden Hinwendung zum Leben. - Durch die Veröffentlichung ihrer Gedichte wurde uns eine wunderbare deutschsprachige Dichterin geschenkt.
Hilda Stern Cohen starb 1997. Erst nach ihrem Tod fand Werner Cohen, ihr Mann, mit dem sie über 50 Jahre verheiratet war, die Schulhefte, in denen sie ihre Texte niedergeschrieben hatte. Im Vorwort des nun erschienenen Buches sagt er: „Die Texte, Lyrik wie auch Prosastücke, hatten allesamt gemeinsam, dass sie nicht zuerst die menschliche Vernunft, sondern das Menschliche im Herzen ansprachen... Dieses Buch bringt eine Dichterin zu Gehör, deren Worte trotz aller erlittener Pein lebensbejahend und erbauend wirken. Mögen ihre Leser Hoffnung für sich und Versöhnung für die Menschen darin finden.”

Die Schauspielerin Lilli Schwethelm lädt die Zuhörer/innen ein zu einer Reise durch das Werk von Hilda Stern Cohen. In ihren Zeilen verstecken und offenbaren sich größter Schmerz, feine Ironie, tiefes Mitgefühl, leiser Sarkasmus und eine bewegende Freude über die Schönheit der Natur.
Musikalisch begleitet wird die Lesung durch Gitarrenmusik von und mit Georg Crostewitz.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen und der AG Spurensuche Hungen

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Samstag, 12.11.2005, 20 Uhr, Schloss Hungen, Pferdestall
Oldie-Disco

OD2005Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 19.11.2005, 20 Uhr, Kulturzentrum Hungen
Französich plus ...

Musikabend mit Querflöte und Klavier

Veranstalter: Musikschule Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 26.11.2005, 20 Uhr, Stadthalle Hungen
the modern muical & movie night

30 Jahre Film- und Musicalgeschichte

Veranstalter: OVAG Friedberg und Kulturamt der Stadt Hungen

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1.12. bis 21.12.2005, Kulturzentrum Hungen
Hungener Adventskalender

Veranstalter: Ortsvereine und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag/Sonntag, 10./11.12.2005, Kulturzentrum Hungen
5. Künstler- und Kunsthandwerkermarkt

Veranstalter: erbeck events Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 11.01.2004, 17 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
„Die Liebe ist ein Geschenk des Himmels”

Rezitationskonzert mit Wolfgang Mayer (Konzertgitarre) und Verena Blecher (Lesungen) u.a. Texte von Brecht und Morgenstern

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 06.02. bis Sonntag 15.02.2004, Schloss Hungen - Pferdestall
Kunstausstellung „Schwarze Tiere”

mit Radierungen von Sergey Yakushev und Skulpturen von Horst Sebulke

Vernissage am Freitag, den 06.02.2004 um 19 Uhr

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 07.02.2004, 19 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Lebensbilder und Musik von Clara und Robert Schumann

mit Friedhelm Göttling (Klavier), Martin Göbler (Violine) und Maike Bittner-Kunstreich (Cello)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 06.03.2004, 18 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Ruth Rosenfeld

eine junge jüdische Dichterin. Über das Leben und das Werk berichtet Ursula Dreysse. Die Texte werden vorgetragen von Christa Ziller.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 15.05. bis Freitag 21.05.2004, Schloss Hungen, Pferdestall
„Begegnungen - spotkanie”

Ausstellung und Jazzkonzert

Vernissage am Samstag, den 15.05.2004 um 17 Uhr

Veranstalter: Deutsch-Polnischer Verein gemeinsam mit dem Freundeskreis Schloss Hungen und dem Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 28.05.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen - Innenhof
„Mords-Orchester - the show must go on ”

Theaterstück mit dem orchestre clownesque „Les Frites Foutues”

Im Rahmen der 13. Hungener Europawoche 2004

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenSonntag, 20.06.2004 bis ..., 11-13 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
Eröffnung der Ausstellung Paarlauf

Vom 20.Juni bis zum 4. Juli diesen Jahres findet im Rahmen des Kultursommers Hungen im Schloss Hungen eine Veranstaltungsreihe statt, welche von der Künstlergruppe Kunst in Aktion organisiert und durchgeführt wird.

Die Künstlergruppe besteht aus 7 Künstlerinnen aus den Sparten bildende Kunst, Tanz, Clownerie, Musik und Theater. Kunst verschiedener Disziplinen zusammen zubringen ist das Credo dieser Gruppe. Kunst mit allen Sinnen erlebbar zumachen, bezogen auf ein gemeinsames Thema und an einem Ort.

Seit 1997 besteht diese sehr befruchtende Konstellation von Künstlerinnen.

In diesem Jahr wurde die Gruppe vom Freundeskreis Schloss Hungen e. V. und OVAG eingeladen im und um das Schloss ihre Kunst zu präsentieren.

14 Tage lang ist die Gruppe mit verschiedenen Kunstaktionen aktiv. Das Programm reicht von einer Kunstausstellung im Innen- und Außenbereich des Schlosses, über Musik, Clownerie bis zur Performance.

Paarlauf ist das Thema der Veranstaltung. Wie die KünstlerInnen und ihre Gastkünstler dieses Thema be- und verarbeiten läßt Spannung aufkommen.

Eröffnung der Ausstellung Paarlauf
mit engelszungen- jazzstories & lovesongs
von trirakel - jazz meike goosmann/saxofone, bassklarinette
anka hirsch/cello, e-cello
zwei Solistinnen im Dialog
Im Spannungsfeld von Komposition und Improvisation, inspiriert von
ungewöhnlichen Klangräumen,
getragen von rhythmischer Energie und großer Spielfreude geht diese Musik ihre eigene Wege und führt die Zuhörenden in eine intensive Welt
Meike Goosmann: Saxophonistin, Klarinettistin, Komponistin, in Berlin lebend
Anka Hirsch: Jazzcellistin, Pianistin, Komponistin, Theatermusikerin, lebt in
Lauterbach

Jessica Stukenberg, Performance stellt die Bildenden Künstler vor, welche sind:

Joanna Skurska und Leszek Skurski, ein Malerehepaar aus Danzig
Sigrid Schraube, Papierkünstlerin aus Schöneck
Dorle Obländer, mit ihren Schuhen (Beton) aus Schlüchtern
Ulrike Reinhold, mit Beziehungskisten aus Fulda
Christine Wehe-Bamberger, Textilkünstlerin aus Unterfranken
Jan Polacek, Bildhauer aus Unterfranken

Die genannten KünstlerInnen stellen ihre Werke an verschiedenen Orten im und um das Schloss aus. Vielfältiges ist zu sehen. Apartes und Gepaartes, von Objekten, Skulpturen, Installationen bis zur Malerei reicht das Spektrum.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 18-22 Uhr und Sonntags ab 11 Uhr.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Mittwoch, 23.06. und Freitag 25.06.2004, jeweils 20 Uhr, Schloss Hungen und Hungener Altstadt - Beginn im Schloss
Bewegte Orte

Der Theaterspaziergang rund um das Schloß Hungen ist etwas ganz Besonderes. Auf dem Streifzug durch den Schloßpark erfahren die Spaziergänger, wann eins und eins Eins ergibt. Es spielen mit:

Tine Geyer (Clownerie), Jessika Stukenberg (Theater),
Sabine Scholz (Theater),
Karin Kubecka (Tanz), Anka Hirsch (Musik), Katharina Hilpert (Musik)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 26.06.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen - Innenhof
Wunderwerk

Open-Air-Theater im Schlosshof mit dem Clownduo KasparGaya und dem ZAP Ensemble Männer und Frauen dürfen alles und sie können alles! Vor allem müssen sie es sich gegenseitig immer wieder beweisen. Die Einen, übereifrig in ihrer Art, tun immer das zuviel, was die Anderen nicht einmal zu denken begonnen haben! Zwei Komödiantenpärchen wollen das anhand des „Wunderwerks” dem Publikum ganz gehörig zeigen. Sie erzählen von den alltäglichen Missverständnissen zwischen Mann und Frau. Die vier Spieler agieren mit Musik und Akrobatik Hand in Fuß. Am Ende müssen sich alle fragen, wer in diesem „Beziehungszirkus” eigentlich normal oder verrückt ist, auch wenn es manchmal zum Heulen ist.

Das ZAP-Ensemble der beiden Schweizer Cecile Steck und Franz Sommer hat überall Erfolg: ob im Zirkuszelt oder in der Oper. Ob kürzlich noch am „Broadway” oder danach auf der Straße, an jedem Spielort verzaubern sie ihr Publikum. Kaspar und Gaya (Lehmann Walther und Tine Geyer) arbeiten seit der gemeinsamen Ausbildung in Stuttgart zusammen. Als Duo touren sie schon über zwölf Jahre durch Europa und feiern bei ihren Auftritten große Erfolge.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen

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Sonntag, 04.07.2004, 11 bis 14 Uhr, Schloss Hungen
Our Favourite Things

Matinee-Konzert mit dem Duo Hilpert/Sommer:

Günther Sommer, Schlagzeug, Percission
Katharina Hilpert, Flöte, Schalmei, Flautophon

Die Musik des Duos Sommer/Hilpert basiert im Wesentlichen auf Improvisationen, die einen Ausdruck musikalischen Empfindens für den Moment ihres Entstehens darstellen.

Duo Hilpert/Sommer

Manche Stücke entwickeln sich völlig frei, bei anderen dienen vorgedachte Kompositionen als Rahmen. zeitgenössische, ethnische und Spielpraktiken der Jazzmusik sind beiden geläufig. Das grenzenlose Aufnehmen und Verarbeiten dieser Einflüsse ist integraler Bestandteil ihres Spiels.

Das Schlagzeug erhält durch zusätzliche Instrumente wie Gong, Holzschlitztrommel, Hang, Eisenplatten, etc. eine breite Klangpalette-Percussion im weitesten Sinne. Durch den Einsatz verschiedener Flöten, Schalmei und Flautophon öffnen sich im Zusammenspiel immer neue klangliche Räume. Günther „Baby”Sommer lebt in Dresden und hat dort auch eine Professur an er Musikhochschule inne. Er ist einer der bekanntesten Jazzmusiker der ehemaligen DDR und ist darüber hinaus auch auf dem internationalen Jazzbühnen kein Unbekannter. Sein Spielkonzept erweiterte er durch die Zusammenarbeit mit Schriftstellern, wie Günther Grass, Christa Wolf und Christof Hein. Auch die Arbeit mit Schauspielern und Tänzern gehört zu seiner musikalischen Tätigkeit. Seine Discographie weist ca. 75 Schallplatten und CDs auf.

Katharina Hilpert jahrelang in der Rhön beheimatet, lebt seit 3 Jahren ebenfalls in Dresden. Sie begann ihre musikalische Laufbahn im Rahmen eines Straßen- und Theaterprojektes, welches sie nach Spanien und Frankreich führte. Neben Unterrichtstätigkeit hat Sie an verschiedensten musikalischen Projekten mitgearbeitet, welche auch die Zusammenarbeit mit Künstlern aus dem Bereichen der darstellenden und bildenden Kunst beinhaltet.

Veranstalter: OVAG, Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 11.07.2004, 11 Uhr, Schloss Hungen - Innenhof
Konzert mit dem Orchester des Stadttheaters Giessen

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 17.07.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen
Kinderschlossfest

Eröffnung der Ferienspiele 2004

Veranstalter: Volksbank Gießen-Friedberg, Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenFreitag, 13.08.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen
La Vie, La Mort, Tout Ca... mit der Gruppe Bratsch

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenSamstag, 14.08.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen
Afrika berührt die Seele mit der Gruppe Odehe

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 29.08.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken

Lyrik und szenische Darstellung mit dem A-Capella Chor Jazz Hat's

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 04.09. bis Sonntag 12.09.2004, Schloss Hungen - Pferdestall
Aus der Nähe betrachtet

Malerei, Graphik, Zeichnungen, Aquarelle von Dagmar Morgenstern mit der Aktion „Rote Rahmen”. Vernissage am 04.09.2004 um 18 Uhr.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 12.09.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Auf Flügeln des Gesangs

Ein Abend mit Gedichten von Heinrich Heine in Vertonungen von Felix Mendelsohn-Bartholdy, Fanny Hensel und Robert Schumann mit Bettina Weber (Sopran) und Arndt Brünner (Klavier).

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 09.10.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Kammerkonzert

mit Nobuko Yamaguchi und Heinz Bauer

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 06.11.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
Oldie-Disco

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 27.11.2004, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Jazz mit russischem Akzent

David Frenkel Trio

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 22.02.2003, 20 Uhr, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
Konzert: „Lisa's Abend”

Musikkabarett und Chansons mt Lisa Scheibe

Lisa Scheibe

Ein Chansonabend zum unerschöpflichen und geheimnisvollen Thema Liebe mit all seinen Facetten, erotisch und kratzig mit einer begnadeten jungen Diva, einem neuen Stern am Chanconhimmel...!

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 28.02. bis Sonntag, 16.03.2003, Schloss Hungen - Pferdestall
Fotoausstellung: „Wo Vulcanus feuert und Aeolus bläst: Die Aeolischen Inseln”

Christa Velten (Hungen/Frankfurt)

Die Aeolischen Inseln

Ausstellungseröffnung am 28.02.2003 um 19 Uhr
Einführung: Ulf von Mechow (Dokumentarfilmregisseur)
Musikalisches Rahmenprogramm: Polina Sawateewa (Querflöte)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 27.04.2003, 17 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Liedkonzert: Lieder über Don Quichotte

von R. Schumann, Ravel und Ibert. Es singt Johannes Schendel (Frankfurt) auf dem Klavier begleitet von Heinz Bauer (Lollar).

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen und dem Kirchbergforum Lollar

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Samstag, 10.05.2003, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Lesung im Schloss: „Zerreiße den Schleier der Ohnmacht”

Die Schriftstellerin Manuela Runge (Mannheim) liest aus der Biographie der Iranerin Behjat Moaati.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 31.05.2003, 18 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
Ausstellung: „Weggehen heißt immer auch ankommen”

Wanderungsbewegungen in der Geschichte des Landkreises Gießen. Einführung: Dr. Ludwig Brake, Stadtarchiv Gießen. Im Rahmen der 12. Hungener Europawoche 2003

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 06.06.2003, 19 Uhr, Schloss Hungen
Open-Air-Konzert mit dem tschechischen Chor „Zaboj”

Im Rahmen der 12. Hungener Europawoche 2003

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen gemeinsam mit dem Gesangverein Liederkranz 1890 e.V. Hungen und dem Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenFreitag, 13.06.2003, 20 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
„Yampaec - Echo der Ahnen” Ausstellung von Gerda Riechert (Venezuela)

Yampayec

Vernissage: Einführung: Senator Horst Gobrecht (Hamburg)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenSamstag, 14.06.2003, 19 Uhr, Schloss Hungen
Eröffnungsveranstaltung des 11. Kultursommers Mittelhessen 2003

Open Air Konzert mit Häns'chen Weiss & Valy Mayer und Gianluigi Trovesi & Gianni Coscia

Gianluigi TrovesiHäns'chen Weiss

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 26.07.2003, 14 Uhr, Schloss Hungen
Das Kinderschlossfest im Rahmen der Kinderferienspiele der Stadt Hungen: „Ritter im Schloss”

Kinderschlossfest

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen und der Volksbank Giessen

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Kultursommer MittelhessenFreitag, 29.08.2003, 15 Uhr, Schloss Hungen
Afrikanische Musik- und Filmnacht

Nana Asamoah

ab 15 Uhr: Workshop für Schulkinder „Afrikanischer Tanz und Akrobatik” mit Nana Asamoah (Ghana)

ab 19 Uhr: Nana Asamoah und Kinder des Workshops „Afrikanischer Tanz und Akrobatik”

Jam Ak Jam

ab 20 Uhr: Livemusik: Jam Ak Jam (Senegal/Gambia)

ab 21:45 Uhr: Film: Le Prix du Pardon (Senegal 2001, 90 Minuten, Regie: Mansour Sora Wade, Musik: Wasis Diop und Youssou N'dour)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen, der Sparkasse Laubach-Hungen und dem Kultursommer Mittelhessen

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Kultursommer MittelhessenSamstag, 30.08.2003, 20 Uhr, Schloss Hungen
Brasilianische Musik- und Filmnacht

Female Samba Connection

ab 20 Uhr: Livemusik: Female Samba Connection

ab 21:45 Uhr: Film: Moro no Brasil (Deutschland, Brasilien, Finnland 2002, 105 Minuten, Regie: Mika Kaurismäki)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen und Kultursommer Mittelhessen

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Kultursommer MittelhessenSonntag, 31.08.2003, 20 Uhr, Schloss Hungen
Nacht der Farben

samtrot

ab 20 Uhr: Live Samtrot (Wort und Klang)

ab 21:45 Uhr: Film Frida (USA 2002, 120 Minuten, Regie: Julie Taymor)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen und Kultursommer Mittelhessen

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Sonntag, 14.09.2003 14 Uhr, Schloss Hungen
Tag des offenen Denkmals

Valerij Sashihin und Larissa Gottlieb

ab 14 Uhr: Führungen im Schloss, u.a. Kinderschlossführung

ab 17 Uhr: Konzert für Balalejka und Klavier mit Valerij Sashihin und Larissa Gottlieb (Moskau)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen Kulturamt der Stadt Hungen und der Hessischen-Thüringischen Sparkassenstiftung

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Montag, 06.10.2003, 19 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
Ausstellung zum 11. September

Arbeiten von Schülern der Gesamtschule Hungen

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen und der Gesamtschule Hungen

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Freitag, 10.10.2003, 20 Uhr, Kultursaal - Kulturzentrum „Alte Grundschule”
Kabarett (B)ohrwürmer

„Nicht wirklich...”

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 18.10.2003, 20 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
Oldie-Disco im Pferdestall

Musik der sechziger und siebziger Jahre

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 15.11.2003, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Literatur im Schloss

Volkmar Köhler liest Ringelnatz

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 19.01.2002, 19 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Lyrik im Schloss: „Blüten an der düsteren Stirn”

Gedichte von Gottfried Erb, Vorgetragen von Marianne Welteke und Gottfried Erb.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 01.02.2002, 20 Uhr, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
Die Gottesmutter von Kazan - Geheimnis einer Ikone

Dokumentarfilm von Ulf von Mechow - Einführung Prof.Dr. Adolf Hampel (Hungen)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 16.02.2002, 19 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Benefizkonzert mit Klaviertrios von Hummel, Debussy und Brahms

Georg Pepping (Klavier), Thomas Tüschen (Violoncello), Christiane Hofmann (Violine)

Zugunsten des Projektes: Stütze - Aufbruch von unten. Anschliessender Empfang bei Familie Hampel, Schloss Hungen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 17.02. bis 03.03.2002, 17 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
Ausstellung „Colorissimo”

Bilder von Volkmar Köhler

Ausstellungseröffnung mit musikalischer Begleitung: Nykelharpa (Johanna Wildhack) und Ambos (Volkmar Köhler). Es spricht: Carmen Schmeitz-Dycks (die andere ART Malschule, Solms)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 02.03.2002, 20 Uhr, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
„Küssen” Kabarett mit Tommy Nube alias Mrs. Embrasse

Wie man sich über 179 Kilometer Entfernung küsst... Dieses und viele andere Geheimnisse erfährt das Publikum.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 26.04.2002, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Kammerkonzert mit Elisabeth Weber (Violine)

1. Preisträgerin im Bundeswettbewerb des Deutschen Musikrates 2001. Mit Tachmina Schukurowa (Klavier).

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen und dem Kirchbergforum Lollar

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Samstag, 11.05. bis 20.05.2002, 16 Uhr, Schloss Hungen - Pferdestall
Ausstellung : „ Nadeschda - Hoffnungsbilder aus/für Weißrussland”

Ausstellungseröffnung

Eine Veranstaltung im Rahmen der Europawoche Hungen

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen, ev. Kirchengemeinden Villingen und Nonnenroth und der Weißrusslandhilfe

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Freitag, 17.05.2002, 18:30 Uhr, Schloss Hungen
Freilichttheater: „Das Dschungelbuch”

Ein Musical für Jung und Alt nach Rudyard Kipling

Eine Veranstaltung im Rahmen der Europawoche Hungen

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen e.V. gemeinsam mit den Kinderchören des Liederkranz 1890 e. V. Hungen, Gesangverein 1844 Berstadt, Gesangverein Eintracht Oberbessingen und dem Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 21.06.2002, 20 Uhr, Schloss Hungen
Konzert: „Paula im Auge das Meer”

Doris P. Schmidt + Ensemble präsentieren Lieder von Paolo Conte

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 29.06.2002, 14 Uhr, Schloss Hungen
Kinderschlossfest

Kinderflohmarkt, Kinderschlossführung, Ausstellung, Puppentheater u.v.m.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kinderferienspiele der Stadt Hungen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenSamstag, 17.08.2002, 19 Uhr, Schloss Hungen
Open-Air-Konzert: „Eine Welt Serenade”

Wetzlarer Kammerorchester unter Leitung von Matin Knell mit Solisten aus Spanien, Brasilien Shanghai und Deutschland

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenFreitag, 30.08.2002, 18 Uhr, Schloss Hungen
Afrikanische Musik- und Filmnacht

Akumamba Molongua

18 Uhr: Ausstellungseröffnung im Pferdestall Afrika mit Kinderaugen - Bilder und Skulpturen von Kindern der Grundschule Hungen.

18:30 Uhr: „Trommelzauber” mit Jonny Lamprecht und 280 Kindern der Grundschule Hungen.

19:30 Uhr: Livekonzert mit Akumamba Molongua (Benin/Westafrika)

21:45 Uhr: Open-Air-Kino : „Nirgendwo in Afrika“ ein Film von Caroline Link, Bundesfilmpreis 2002

mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Laubach-Hungen

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenSamstag, 31.08.2002, 19:30 Uhr, Schloss Hungen
Cubanische Musik- und Filmnacht

Havana Open

19:30 Uhr: Livekonzert mit Havana Open den „Perlas del Caribe”

21:45 Uhr: Open-Air-Kino La Tropical Cuba 2001

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen e. V. gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Hungen und dem Kino Traumstern, Lich

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Samstag, 28.09.2002, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Lyrik im Schloss „Liebeslust und Liebesfrust”

Texte und Töne mit Ursula Illert und Anka Hirsch

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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im Oktober 2002, Schloss Hungen - Pferdestall
Bilderausstellung mit Holger Friedrich

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 20.10.2002, 17 Uhr, Ev. Stadtkirche Hungen
Konzert mit dem Orfeo-Chor, Frankfurt

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 02.11.2002, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Lyrik im Schloss „Mein ferner lieber Mensch”

Liebesbriefe von Anton Tschechow an Olga Knipper mit Moritz Stoepel und Ella Schwarzkopf

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 17.03.2001, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
Kammerkonzert mit Werken von W.A. Mozart

Darbietende: Esther Alt (Querflöte), Ulrich Theis (Oboe), Silvia Krämer (Violine), Milena Bartsch (Viola), Bettina Nüsslein (Violoncello). Einweihung Blauer Saal im Schloss Hungen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Ev. Kirchengemeinde Hungen

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Samstag, 24.03. bis 01.04.2001, Schloss Hungen - Pferdestall
Ausstellung: Bilder von Otto Dries

24.03.2001 Vernissage um 18 Uhr mit TonArt. Die Ausstellung ist Samstags und Sonntags von 10-12 Uhr und von 15-18 Uhr geöffnet.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 27.04.2001, 19 Uhr, Kulturzentrum „Alte Grundschule”
„Ganz normale Wunder”

Zaubereien mit Ralf Weber, dem ehrlichsten Zauberer der Welt. Eine Veranstaltung für Groß und Klein.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 26.05. bis 10.06.2001, Schloss Hungen - Pferdestall
„Beflügelt”

Skulpturen und Zeichnungen von Annette Dietrich. Ausstellung im Pferdestall und im Außenhof des Schlosses. Vernissage am 26.5.2001 um 19 Uhr im Pferdestall Schloss Hungen.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Freitag, 01.06.2001, 21 Uhr, Schloss Hungen
„Subito!”

Improvisationstheater im Schlosshof. Eine Aufführung des Pegasus-Theaters Wiesbaden.

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Kultursommer MittelhessenFreitag, 10.08.2001, 19 Uhr, Schloss Hungen
Gypsy Musik- und Filmnacht

19 Uhr: Ziroli Winterstein Ensemble - Sinti-Swing, Guitar-Walse, Jazz-Ballads

21:45 Uhr: Schwarze Katze - Weißer Kater ein Film von Emir Kusturica (BRD, Frankreich, Jugoslawien 1998, Farbe, 130 Min.)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen und dem Kino Traumstern in Lich

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Kultursommer MittelhessenSamstag, 11.08.2001, 18 Uhr, Schloss Hungen
Afrikanische Musik- und Filmnacht

18 Uhr: O Jon Jembo „1904” Ausstellung im Pferdestall

19:30 Uhr Konkoba traditionelle Musik aus Guinea/Westafrika

21:45 Uhr: Der Blutbaum Ein Film von Flora Gomes (Guinea, Tunesien, Portugal, Frankreich, 1996)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen, Kulturamt der Stadt Hungen und dem Kino Traumstern in Lich

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Kultursommer MittelhessenSamstag, 25.08.2001, 20 Uhr, Schloss Hungen
Open-Air-Konzert mit der Schäl Sick Brass Band (Köln)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 27.10.2001, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
„Leise schwimmt der Mond durch mein Blut”

Lieder zu Texten von Else Lasker-Schüler

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Sonntag, 04.11.2001, 17 Uhr, Neue Grundschule
Chorkonzert mit TonArt (Hungen)

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Samstag, 10.11.2001, 19 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
„... Bin eine kleine Speise in einem Becher von Nacht!”

theater mimikri

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Arbeitskreis Spurensuche Hungen

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Samstag, 24.11.2001, 19:30 Uhr, Alte Grundschule
Der Freundeskreis Schloss Hungen e.V. erhält den Kulturpreis Mittelhessen 2001

Kulturpreis Mittelhessen 2001

Der Kulturpreis Mittelhessen geht auf die Initiative und Stiftung des Wetzlarer Unternehmerehepaars Anke und Martin Sporleder zurück. Der Preis soll Veranstalter und Künsterlinnen und Künstler aus der Kultursommerregion Mittelhessen, das sind die Landkreise Giessen, Marburg, Vogelsberg, Limburg-Weilburg, Wetterau und Lahn Dill für besondere Leistungen auszeichnen. Eine Jury wählt aus den eingereichten Vorschlägen aus und ermittelt die Preisträger. Der Preis ist unteilbar und ist mit 5000 DM dotiert.

Der Preis im Jahr 2001 wird dem Veranstalter „Freundeskreis Schloss Hungen e.V.” verliehen. In der Begründung der Jury heißt es:

„Seit seiner Gründung 1976 tritt der Freundeskreis Schloss Hungen e.V. als Veranstalter hochkarätiger kultureller Ereignisse im ländlichen Raum auf. Die Bandbreite reicht von Musikdarbietungen verschiedenster Couleur, über Lesungen und Theateraufführungen, bis zu Open Air-Kino im Schlosshof und Ausstellungen im Pferdestall. Immer wieder werden neue Projekte initiiert, auch wenn diese so manches Mal mit hohen (finanziellen) Risiken behaftet waren und sind. Dabei steht die Qualität der künstlerischen Darbietungen immer im Mittelpunkt. Die liebevoll renovierten Veranstaltungsräume des Schlosses Blauer Saal, ehemaliger Pferdestall und Schlosshof geben den Veranstaltungen Atmosphäre und ein ganz besonderes Flair. Für die Kontinuität seiner Kulturarbeit im ländlichen Raum, das durchgehend hohe Niveau der Veranstaltungen und die Einbindung der Hungener Bevölkerung wird der Freundeskreis Schloss Hungen e. V. mit dem Kulturpreis Mittelhessen 2001 ausgezeichnet.”

Musikalische Gäste des Abends sind The Schlomo Weintraub Syncopators die mit ihrer Musik die goldenen 20 Jahre wiederauferstehen lassen. Das abendfüllende Programm huldigt dieser Epoche mit einer ausgewählten Mischung aus pikanten Tonfilmschlagern, feurigen Tangos, beschwingten Walzern - und natürlich viel schweißtreibendem Charleston. Die bekannten Stücke der Zeit, aber auch überraschende Wiederentdeckungen, werden zum größten Teil in stilechten Originalarrangements dargeboten. Auch durch die komödiantische Conference lässt die Band die ausgelassene Atmosphäre der „roaring twenties” aufleben und verzaubert jeden Ort in einen Tanzpalast der Weimarer Republik.

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Samstag, 01.12.2001, 20 Uhr, Schloss Hungen - Blauer Saal
„von Solo bis Trio”

Kammerkonzert mit dem Berliner Streichtrio: Zohar Lerner (Violine), Guy Ben-Ziony (Viola), Amit Peled (Cello).

Veranstalter: Freundeskreis Schloss Hungen und Kulturamt der Stadt Hungen

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Besucher-ZaehlerKontakt: Jens Müller, Schloss, 35410 Hungen, Tel.:

©2005-2011 Freundeskreis Schloss Hungen e.V. - Letzte Aktualisierung am: Mittwoch, 13.04.2011 12:16 Uhr (CEST)

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Schloss, 35410 Hungen
Mittwoch, 13.04.2011 12:16 Uhr